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We Are The Ocean sind zweifelsfrei neben Acts wie Mallory Knox oder Deaf Havana ganz Große im Modern Alternative Rock mit Post-HC-Anleihen aus Großbritannien. Kerrang! hatte die Band einst sogar als besten britischen Newcomer gekürt. Bereits 2012 verließ Lead-Sänger und Shouter Dan Brown die Band und man fokussierte sich auf Liams charakteristischen Melodiegesang. Damit enden knapp zehn Jahre Bandgeschichte, die noch mit ein paar wenigen Abschlusskonzerten in Glasgow, Manchester und London gefeiert werden soll.

Update: Es gibt aktuell drei Farewell-Shows auf deutschem Boden:

17.03.2017: München, Strom
18.03.2017: Köln, Underground
19.03.2017: Berlin, Musik & Frieden

We Are The Ocean Farewell Tour

Band-Statement:

"And the reality is, a life in music requires sacrifice, and more so every year. As opportunities deteriorate and competition rises, there are more and more sacrifices artists have to make in pursuit of a dream. And much as these sacrifices were ones we were more than willing to make, after time they began to distort the heart and soul of the music we were creating. As painful a decision as it was to make, we feel it is more important preserve the happiness it brought us from the beginning, than taint it with an unforgiving and unpredictable future."

Mit "ARK" erreichte man ohne Dan teilweise einen Muse-artigen Songcharakter, der durch die auffällige Gitarrenarbeit und die massiven Streicher-Einsätze geprägt war.

Die Australier Buried In Verona gaben nach neun Jahren Bandgeschichte nun ihre Auflösung bekannt. Nachdem man früher eher die härteren Core-Gefilde beackerte, schlug die Band mit dem letzten Album "Vultures Above, Lions Below" (UNFD, Rise Records) deutlich ruhigere Töne an.

Am 20. November 2011 verirrte sich die Band sogar mit den mächtigen Liferuiner (der weitere Support The Elijah, deren Clean-Sänger mittlerweile bei Being As An Ocean singt sagte leider kurzfristig ab) aus Kanada nach Mönchengladbach in den legendären Roots Club.  Mit dabei waren außerdem The Ocean Kingdom, Hooks & Livers, A New Type Of Direction

"Your face looks better bleeding" war damals eine willkommene Textzeile in den einschlägigen Clubs als Antwort auf Parkway Drives "So cry me a fucking river, bitch" ;).

Irgendwie waren sie mit dem neuen Sänger Niklas Olsson nach dem (eher unschönen) Weggang von Rodrigo Alfaro (Satantic Surfers) nicht mehr dieselben. Das letzte Album wurde auch noch von Rodrigo eingesungen, getourt ist man dann mit Niklas. Das Konzert im Düsseldorfer The Tube - noch mit Rodrigo - war damals unterirdisch schlecht besucht und ziemlich bedauerlich für eine Stadt, die sich gerne als "Rockcity" bezeichnet.
Gestern haben ALG mit einem einfachen "2005-2016"-Profilbild bei Facebook die Vermutung nachgelegt, daß es das Ende der Band ist.
Thanks for the melodies and farewell.

Slaves, die jüngste Post-HC-Kapelle um den wirren Sänger Jonny Craig, der mit seinem Soul-Einschlag schon Bands wie Dance Gavin Dance, Emarosa und sein Soloprojekt bereichert hat geben ihre Auflösung bekannt - kurz, bevor sie endlich nach Europa gekommen wären! Die Gründe sind bisher unbekannt. Aber schon im Januar stritt sich die Band über ein Musikvideo, das die Band veröffentlicht hatte und ihr Label Artery Records löschen ließ. Über seinen Twitter-Account ließ Jonny Craig verlautbaren: "Come on guys! Wait two days everything is gonna be ok!" Man darf gespannt sein.

Update:
Craig teilte Folgendes über Twitter mit:
"Europe!!! So as of right now I just got off the phone with @SLAVESOFFICIAL booking agent. Sean over @ X-RAY. The shows will move forward!!! Not sure who will be accompanying me but I myself will be there rocking those stages!"