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Nach "Jaws" haben Sleep Token, das Mysterium aus UK, das von "Vessel" angeführt wird und Ambient, Soul und Prog-Post-Metal verbindet nun die nächste Single "The Way That You Were" veröffentlicht. Die gospelartige Nummer kommt gänzlich ohne Drums und Gitarren aus und fokussiert alleine auf die Stimme des unbekannten Sängers sowie die Orgel-Instrumentierung. Es gibt leider auch weiterhin keine Infos zu einem kommenden Album bzw. einer Tour hierzulande.

Streamen und kaufen könnt ihr den Song auch hier.

Um es in den Worten der Jünger zu sagen: Worship!

Das britische Undercover-Kollektiv Sleep Token, das sich durch seine einzigartige Mischung aus souligen, melancholischen Pop-Arrangements kombiniert mit drückenden und nicht seltigen Djent-verwandten Gitarren-Riffs auszeichnet (alleine das Cover von OutKasts "Hey Ya!" ist unerreicht) ist zurück mit der neuen Single "Jaws". Mehr denn je kommen vertrackte und hektische Drum-Patterns zum Einsatz wie auch elektronische Melodie-Elemente, über allem die Stimme von "Vessel", dem gesichtslosen Frontmann majestätisch und mitreißend führend. In UK gab es bereits erste Auftritte und ich hoffe inständig, daß die Band es auch mal auf's Festland schafft. Wer demnächst in UK ist, kann sich seine Exzellenz auch hier ansehen:

08.06.2018 - Download Festival (Ritual VII)
24.08.2018 - Leeds Festival (Ritual VIII)
26.08.2018 - Reading Festival (Ritual IX)

Kaufen/streamen könnt ihr die Nummer auch hier.
Die letzte EP "Two" findet ihr hier.

Bezeichnenderweise "Two" (Basick Records) heißt die zweite EP der britischen sagenumwobenen Sleep Token, angeführt vom unbekannten "The Vessel". Von den drei Songs konnte man bereits "Calcutta" und "Nazareth" als Vorabsingles genießen, jetzt folgt mit "Jericho" der Abschluss. Mir ist selten eine Band untergekommen, die soviel Soul in atmosphärische Songs, die irgendwo zwischen Post-Rock/-Metal und Progressive Rock-/Metal pendeln legt. Großartig! Bestellen könnt ihr die EP direkt beim Label.

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/B7z4hw32lssspigfqq2neoaqoci?t=Two_-_Sleep_Token

Die erste EP gibt es zudem auch bei Bandcamp:

Und das Cover von OutKasts "Hey Ya" zeigt nochmal schön, mit welcher Leidenschaft die Band Musik interpretiert:

Nach dem eindrucksvollen ersten Song "Calcutta" der britischen Sleep Token, deren Identität weiterhin ungeklärt bleibt, gibt es nun den Nachfolger "Nazareth". Der Song startet mit einem Mellotron-artigen Lauf, begleitet durch die Soul-lastige Stimme des unbekannten Sängers, der auf die Bezeichnung "Vessel" hört und eskaliert in einem atmosphärischen Outro, dem noch ein tiefgestimmter Rhythmuspart spendiert wurde. Sauber!

Laut Labelinfo fühlt sich die Band inspiriert durch Künstler wie LeprousAgent FrescoBon Iver und Meshuggah. Passt. Weitere Infos findet ihr hier.

"Two" erscheint am 21. Juli via Basick Records und die Platte kann (bzw. sollte schleunigst) hier vorbestellt werden.

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Oha, Nathan Barley Philipps, einer der Gründer des Prog-Rock/-Metal Labels Basick Records kündigt das Label-Debüt des geheimnisvollen Projekts Sleep Token mit folgenden Worten an:

"If you're into electronica, listen to this.
If soulful alternative pop vocals are your thing, listen to this.
If you love spazzing out to post-rock, listen to this.
If low-tuned Metal is your jam, listen to this."

Am 21. Juli erscheint die neue EP "Two" und wenn man auch nur einer der genannten Zeilen folgen kann, sollte man das Datum auf dem Schirm haben. Denn was hier passiert ist extrem eigenständig und besonders. Der Song startet wie ein moderner Popsong mit Soul-lastiger Stimme, die wehleidig  "I am caught, tangled in, wrapped and quartered, tripping up and over" Hilferufe absetzt - bis dann ein Karnivool-esquer Part mit rhythmisch komplexen Drums die Stille durchbricht. Und damit ist der Song noch lange nicht am Ende seiner Magie. Denn nach einer kurzen Rückkehr zum Klagegesang fällt der Track in einen dumpfen und beinahe doomigen Metalpart, der als Outro fungiert. 07:07 Min. Gänsehaut.

Aber wer sind Sleep Token? Angeführt vom maskierten Sänger "Vessel" geben sie zur Identität der einzelnen Mitglieder nur folgende Anwort:

"Our identities are unimportant. Music is marketed on who is or isn’t in a band; it’s pushed. prodded and moulded into something it isn’t. Vessel endeavours to keep the focus on His offerings."

Mehr zum Projekt, das auch jeden Tag vorbei sein könnte findet ihr hier.

Die erste EP "One" findet ihr hier bei Bandcamp: