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Aus ihrem phantastischen Album "To Speak, To Listen" (Blue Swan Records) haben Eidola nun den Song "Loti" als Musikvideo veröffentlicht. Sänger Andrew Michael Wells scheint sich im emotionalen Video von Michael-Rex Carbonell zum ebenso emotionalen Song mit den Schatten der Vergangenheit, Loslassen und Wiederkehren auseinanderzusetzen. Must-see.

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Erst vor Kurzem sind Eidola aus den Staaten in meinen Fokus gerutscht und kamen gerade recht, nachdem ich nach Ergänzungen zum 2016er Dance Gavin Dance-Album "Mothership" suchte. Eidola steuern ihr Schiff gekonnt durch ähnliche Gewässer, mischen experimentellen Rock mit Post-HC, jazzigen und funky Elementen.

Die Band sollte man definitiv im Auge behalten, wenn man auf erwähnte Band um Mastermind Will Swan (auf dessen Label Blue Swan Records "To Speak, To Listen" erscheint), Emarosa, Sianvar, A Lot Like Birds etc. steht.

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Bhde5w7v5ao2s44jvharhc2piuu?t=To_Speak_to_Listen_-_Eidola

Nachdem Eidola bereits "Tetelestai" aus dem am 02. Juni erscheinden Album "To Speak, To Listen" (Blue Swan Records) veröffentlichten, geht es nun weiter mit "The Abstract of a Planet in Resolve”. Der Song zeigt schön die technischen Fähigkeiten, sowohl an den Instrumenten wie auch stimmlich, ohne in progressivem Schlamm zu versumpfen, sondern Musik mit einem klaren Fokus auf Songwriting, Zugänglichkeit und Post-HC als Basis zu schreiben. Mit 02:38 Min. fällt er leeeider etwas kurz aus.

“’Abstract’ was composed as an overture for To Speak, To Listen. A song that sort of serves as a compendium for the content you’re about to hear. The song is one of shortest and most straightforward pieces we’ve ever written, which is exactly how an overture is supposed to be. Short, sweet, dynamic, catchy, and a prelude for aspects of everything the listener is about to experience.

PreOrdes findet ihr hier.

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Eidola aus Salt Lake City veröffentlichen am 02. Juni ihr neues Album "To Speak, To Listen" über Blue Swan Records, dem Label von Dance Gavin Dance-Mastermind Will Swan. Und damit klärt sich auch schon grundlegend die Frage, wie die Band aus dem Bundesstaat Utah denn so klingen könnte. Der Track "Tetelestai", der mit einem netten von Ballett-Tänzerinnen (muss jetzt irgendwie in sein) gestützten Video daherkommt treibt wie alte DGD-Songs, die Stimme von Sänger Andrew Michael Wells hat eine ähnliche Klangfarbe wie die von Jonny Craig und auch die Background-Vocals/Screams sind tonal nicht allzuweit entfernt von Swans Hauptband. Das alles sind aber keine Mankos, sondern eher Qualitätsmerkmale.

Tracklist:

1. The Abstract Of A Planet In Resolve
2. Tetelestai
3. Primitive Econimics
4. Querents
5. Amplissimus Machina
6. Loti
7. Dendrochronology
8. The Familiar
9. Houses Movement III: Rust/Rebuild
10. Sri Vishnu Yantra
11. Transcendentium Part I: Zoroastrian
12. Transcendentium Part II: Fourth Temple

PreOrders: Klick.