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Nach "My Queen" haben Can’t Swim kürzlich die zweite Single des am 16. November erscheinenden Albums "This Too Won't Pass" (Pure Noise Records) veröffentlicht. "Sometimes You Meet The Right People At The Wrong Times" heißt der Track, dessen Titel durch ein Photo, das Sänger Chris LoPorto von seiner Freundin erhielt, als sie sich von ihm trennte - eben mit jenem Text auf der Rückseite.

"It really put so much into perspective at the time and eventually found it’s way into the subject matter of this song. It packs a lot of power and exciting rhymes, making it one of my favourites on the record. I think if Stranger and Your Clothes had a baby, it would be this song."

Tracklist:

1. What Have We Done
2. My Queen
3. Sometimes You Meet The Right People At The Wrong Times
4. Hell In A Handbasket
5. Congratulations, Christopher Hodge
6. Malicious 444
7. Not The Way It Was
8. Amnesia 666
9. Daggers
10. Winter of Cicada

Vorbestellen könnt ihr z. B. hier.

Nach "Even In Death", der B-Seite des aktuellen Albums "Fail You Again" (Pure Noise Records) haben Can't Swim nun die erste Single des kommenden Albums "This Too Won’t Pass" veröffentlicht, das am 16. November wieder über erwähntes Label erscheint. "My Queen" heißt die Nummer, die wahrlich ein grandioses erstes Signal ist. Anfänglich im Emo/Alternative versunken zeigt der Song zum Ende hin seine brachiale Post-HC Seite.

Basis des Aufnahmeprozesses war die Auseinandersetzung von Chris LoPorto (Gesang) mit dem Begriff "Evil" (böse, schlecht), einem Begriff, der alles zusammenfasst, was er an Böswilligkeit fühlt über eine Reihe von Elementen in seinem Leben, seien es die Ereignisse seiner Vergangenheit, die ihn nicht loslassen oder das eigene Fehlverhalten, das er in seiner unmittelbaren Umgebung und der Gesellschaft als Ganzes beobachtet.

Problems haunt you, infect you, and in time become a part of who you are,” LoPorto explains, “You might find ways to distract yourself or try and forget but every time you look in the mirror you’ll only see reminders of what you hate. Evil surrounds us and in time, becomes a part of who we are. Let this band be a reminder of that.” - Chris LoPorto (Lead Vocals)

Tracklist:

1. What Have We Done
2. My Queen
3. sometimes you meet the right people at the wrong times
4. Hell In A Handbasket
5. Congratulations, Christopher Hodge
6. Malicious 444
7. Not The Way It Was
8. Amnesia 666
9. Daggers
10. Winter of Cicada

Vorbestellen könnt ihr die Platte hier (die meisten Vinyl-Editionen in anderen Shops sind bereits ausverkauft, also seid schnell).

Was für ein Tag! Seit der 2009er Emo(core)-Übershow von Taking Back Sunday, Underoath, Thursday und Emery gab es wohl kaum ein so gezielt ausgewähltes Festival-LineUp, wie beim Galaxy Camp, das in der Domstadt gastiert und die alten Hasen und Newcomer des Pop-Punk - mit experimentellen Ausbrüchen nach links und rechts, oben und unten - vereint.

Im Detail sollte das bedeuten: Stand Atlantic aus Australien, WOES aus UK, Broadside aus den USA, Can't Swim aus den USA, WSTR aus UK, Trash Boat aus UK sowie Knuckle Puck und State Champs aus den USA traten an, auf vier Shows in Deutschland und der Schweiz feinsten modernen Pop-Punk zu zelebrieren. Am 19. Mai stand die Kölner Essigfabrik, organisiert von Positive Records und Wizard Promotions, auf der Liste und sie erschienen in Scharen. Knapp ausverkauft drängten sich vmtl. um die 1.000-1.200 Gäste nahezu allen Alters ab 16:00 Uhr durch die Eingangstore. Für das leibliche Wohl sorgte das Dortmunder Catering Doppeltsolecker.

Und da ich von 17:00 - 23:00 Uhr beinahe pausenlos mit zwar lediglich zwei Aufgaben - nämlich Stagediver*innen ab-/auffangen und weiterschieben im nicht vorhandenen Pressegraben sowie Photographieren - beschäftigt war, diese aber umso aufmerksamkeitsintensiver waren, lasse ich lieber die Bilder anstatt Worte sprechen. Denn die Sprache hat mir das Festival eh verschlagen - im positiven Sinne.

Anzumerken sei dennoch, daß alle Bands durchweg eine überraschend gute und überzeugende Performance abgeliefert haben (beim Melodiegesang kann sich so manche Metalcore-Band mit Clean-Vocals eine Scheibe abschneiden), die Künstler keine Scheu hatten, auf Tuchfühlung (im wahrsten Sinne...nehmen wir z. B. den Sprung von Trash Boats Tobi ins Publikum, um dort weiterzusingen) mit den Fans zu gehen, das Publikum ab Sekunde 1 bis zum Ende Vollgas gegeben hat, dabei immer freundlich und rücksichtsvoll im Umgang miteinander schien (abgesehen von einer Situation, bei der ich einen Idioten sah, der meinte, mit den Füßen voran von der Bühne springen zu müssen...Arschbomben gehören ins Schwimmbad) und den Bands kaum Raum auf der Bühne ließ, so oft wie von dort zum Stagediving angesetzt wurde, die reibungslose Orga (jeweils 15 Min. Umbau sauber durchziehen bei acht Bands ist schon beachtlich), der Sound im Allgemeinen und Lachen und gute Laune an jeder Ecke.

Herausragend waren für mich die Auftritte von Trash Boat (neue Single "Shade"), Can't Swim und Stand Atlantic. Alles in allem hat das Festival für die erste Ausgabe die Messlatte schon recht hoch angesetzt, sollte es - was ich doch schwer hoffe - eine Wiederholung im kommenden Jahr geben. Hut ab, Galaxy Camp!

Hier geht's zur Galerie bei Facebook.

➡ STATE CHAMPS ➡ Knuckle Puck ➡ Trash Boat ➡ WSTR ➡ Can't Swim ➡ Broadside ➡ Woes ➡ Stand Atlantic @ Essigfabrik Köln,...

Gepostet von Quinten Quist Konzertphotographie am Donnerstag, 24. Mai 2018

Als B-Seite des aktuellen Albums "Fail You Again" (Pure Noise Records) haben Can't Swim nun "Even In Death" veröffentlicht. Zur neuen Single sagt Sänger und Gitarrist Chris LoPorto:

"'Even In Death' is a b-side off 'Fail You Again'. It was the very last song we tracked in the studio. The song came from months of Mike and I messing around with these riffs at sound check. Once I finally got a second to sit down and write the song, the riffs we had really did all the work and basically set the blueprint for how it would go. Danny added a ton of atmospheric layers with feedback and reverb pedals, it’s almost another song under the song. Lyrically it touches on the loss of a loved one and hoping to meet them at another time. In my opinion it’s one of our more intricate/darker songs and I am excited to share it with people".

Can't Swim haben auf den Galaxy Camps ganz starke Sets gespielt, aus Köln folgen in Kürze Photos. Noch könnt ihr die Band hier sehen:

22.05: Milan (I) @ Legend Club
24.05: Paris (F) @ Backstage By The Mill

6

Wizard Promotions hält im Mai etwas ganz Feines für Pop-Punk-Fans bereit:
Das erste Galaxy Camp macht Halt an vier Standorten in Deutschland und der Schweiz und vereint Schwergewichte und Newcomer des Genres auf einer Bühne. Mit dabei beim ersten Indoor-Festival dieser Art sind:

State Champs
In Erwartung des neuen Albums, das im Juni erscheinen soll, wird der Headliner sicher auch Singles der Platte zum Besten geben.

Real Friends
Kürzlich haben die Chicagoer mit Neck Deep, As It Is und Blood Youth hiesige Bühnen unsicher gemacht (die Photos findet ihr hier) und die aktuelle Single "Get By" veröffentlicht. Das Album folgt vmtl. noch in 2018.

Knuckle Puck
Nach ihrer kürzlich abgesagten Tour mit Movements und Tiny Moving Parts haben Fans hierzulande nun endlich die Chance, die Band und deren aktuelles Album "Shapeshifter" live erleben zu können.

Trash Boat
Die umtriebigen Briten, die u. a. mit Beartooth auf Tour waren (meine Photos findet ihr hier) kommen zurück nach Deutschland und geben die feinsten Hits ihres großartigen 2016er “Nothing I Write You Can Change What You´ve Been Through” und möglicherweise auch neue Singles zum Besten.

Can't Swim
Aus New Jersey stammt das Quintett, das 2017 mit „Fail You Again“ (Pure Noise Records) ein dreckiges Alternative-Punk-Debüt vorgelegt hat und schon am Nachfolger arbeitet. Die erste neue Single "God Awful" ist bereits seit einer Weile verfügbar.

Broadside
Aus Virginia stammen Broadside, deren aktuelles Album „Paradise“ (Juni 2017) oft als „Sommer-Album des Jahres“ zitiert wurde.

Woes
Schottland kann nicht nur Highland-Games und karierte Röcke. Naja, Rock schon, Punkrock. Erst vor zwei Wochen hat die Band verkündet, einen Deal mit dem ehrwürdigen australischen Label UNFD eingetütet zu haben. Die aktuelle Single "Real World" war dazu ihr Willkommensgeschenk zum Einstand.

Stand Atlantic (nicht in Zürich)
Und auch aus Australien gibt es Beteiligung. Das Trio aus Sydney mit der Sängerin/Gitarristin Bonnie Fraser an der Front hat im September via Rude Records die zweite EP "Sidewinder" veröffentlicht (hier geht's zum Titeltrack).

An diesen vier Orten könnt ihr euch das Spektakel anschauen:

17. Mai, Zürich, Dynamo
18. Mai, Karlsruhe, CO-Club
19. Mai, Köln, Essigfabrik (Facebook-Event)
20. Mai, Leipzig Parkbühne

Die Tour wird auch vom Fuze Magazin, Allschools, Impericon und Festival Guide präsentiert. Der  Vorverkauf startet am morgigen Freitag, dem 26. Januar 2018. Tickets sind unter www.myticket.de sowie telefonisch unter 01806 – 777 111 (20 Ct./Anruf – Mobilfunkpreise max. 60 Ct./Anruf) und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich (die Tickets für das Konzert in Zürich sind exklusiv über Starticket erhältlich).