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Vergangenen Montag, den 14. Oktober ging's für Time For Metal ins Kölner Palladium zu etwas Altem und etwas Neuem: Three Days Grace, seit 1997 umtriebig und verantwortlich für Hits wie "I Hate Everything About You" sowie die Durchstarter Bad Wolves beehrten die Domstadt und das muss natürlich dokumentiert werden.

Three Days Grace + Support am 14.10.2018 im Palladium, Köln

Vergangenen Montag (08.10.2018) beehrte die japanischen Electro-Core-Walze Crossfaith die Domstadt, im Gepäck Blood Youth und Normandie. Während der rastlose Headliner, der 2018 bereits die "Wipeout"-EP sowie 2017 die "Freedom"-EP (mit einem Feature von Rou von Enter Shikari) veröffentlichte und ganz frisch sein neues Album "Ex-Machina" dabei hatte, mussten sich die Fans von Normandie noch gedulden, da deren neues Album "White Flag" erst am 26. Oktober erscheint - und auch Blood Youth bisher nur die neue Single "Starve" präsentieren können.

Noch wenige Tickets an der Abendkasse standen vor 19:00 Uhr schon etliche Gäste in einer 20m langen Schlange vor dem Einlasspunkt. Seit dem großen Ehrenfelder Clubsterben ist das Gebäude 9 auf der Schäl Sick die Anlaufstelle für Konzerte aller "Core-leur" (Verzeihung) geworden.

Den Anfang machten Normandie und Sänger Philip Strand begrüßte das Publikum mit der Flasche Whiskey in der Hand. Ok, auf geht's. Musikalisch erinnerten mich viele Teile des Sets an Hands Like Houses, ohne daß die Schweden wie eine kopie klängen. Philip scheute die Nähe zum Publikum nicht, lächelte aus nächster Nähe in die Linsen der Smartphones, auf denen einige Gäste Momente der Show auf Video aufnahmen (und trotzdem Spaß dabei hatten) und wanderte von rechts nach links und zurück. Sehr sympathisch, fannah und beherzt - top Start des Abends.

Weiter ging's mit Blood Youth, die ich zuletzt als Support von Prophets Of Rage erleben durfte. In der Mitsubishi Electric Halle noch etwas verloren wirkend hatte die zum Quartett  herangewachsende Band mit Matt Hollinson aka Big Les am Bass an ihrer Performance gearbeitet und Sänger Kaya nutzte den Raum auf der Bühne. Mitten im Set kurz Aufruhr - nach wenigen Sekunden brach die Band einen Song ab. Ein Gast schien zu Boden gegangen zu sein und der Sänger sorgte sich um dessen Wohl. Nach einigen Rückfragen Entwarnung. Und die Bitte "We want you to run into each other - likes friends.". Deutlich härter als Normandie ebneten Blood Youth dem Headliner den Weg, auch mit Songs, die via "This is for the Hardcore-Kids" angekündigt wurden. Kaya sprang zum Abschluss noch ins Publikum und ließ sich auf Händen zurück auf die Bühne schieben. Man darf gespannt auf's neue Album sein.

Gegen 21:45 Uhr wüteten dann Crossfaith zum Einmarsch-Technobeat gen Bühnenposition. Das Quintett war zur Tour um einen weiteren Gitarristen verstärkt worden und es wurde eng auf der kleinen Fläche, nicht allein wegen der Synthesizer. Dank der Egoriser konnte jedoch jeder mal "frische" Luft schnappen. Und die Menge tobte. Außer To The Rats And Wolves, Eskimo Callboy oder den frühen His Statue Falls fallen mir spontan wenig vergleichbare musikalische Acts ein, die Elektrobeats mit Metalcore so verbinden, wie es die Japaner tun. Die Halle wandelte sich zu einer großen Party und die Anwesenden taten es der Band gleich - ausrasten. Und das an einem Montag.

Alle Photos findet ihr hier bei Facebook.

➡ Crossfaith ➡ Blood Youth ➡ NORMANDIE @ Gebäude 9, 08.10.2018 © 2018 www.quintenquist.com - Please tag this page/credit...

Gepostet von Quinten Quist Konzertphotographie am Freitag, 12. Oktober 2018

Passend zum Release ihres aktuellen Albums "Proper Dose" sind The Story So Far aktuell auf Promo-Tour und haben hierzu die mächtigen Citizen sowie All Get Out im Gepäck, die am 02. November diesen Jahres ebenfalls ihr neues Album "No Bouquet" (Equal Vision) veröffentlichen.

Los ging's mit dem deutschen Ableger der Tour am Dienstag in Köln im ausverkauften Gebäude 9, einem der wenigen verbliebenen mittelgroßen Venues der Domstadt, die Clubatmosphäre versprechen. Zeitig starteten All Get Out, die laut Facebook-Bio nur aus Nathan Hussey (Gesang und Gitarre) sowie Kyle Samuel (Gitarre) bestehen. Auf einen Bassisten sowie einen Drummer verzichtete man aber dennoch nicht. Irgendwo zwischen gemäßigten Thrice und Moose Blood würde ich den Sound des Duos ansiedeln. Kyle Samuel, der auch als Session- und Live-Gitarrist arbeitet und der Country Music-Szene Texas' verbunden ist, hatte sichtlich Spaß daran, live zu spielen und man sah ihm seine Routine (auch aus Shows mit seiner früheren Band The Rocketboys, die bereits für Twenty One Pilots den Opener mimten) deutlich an.

Als nächstes durften Citizen ran. Die Band hat auf der aktuellen Tour ihr 2017er "As You Please" (Run For Cover Records) im Gepäck, eines der für mich besten Alben des Jahres. Und schlagartig wurde es unruhiger im Publikum. Neben Songs des erwähnten Albums fand sich auch die Post-HC Hymne "Sleep" auf der Setlist wieder und die ersten Crowdsurfer riefen zum kollektiven Wettspringen während des mitreißenden Sets. Sänger Mat, dem seine Fitness deutlich anzusehen ist hielt dann und wann auch bereitwillig das Mikro ins Publikum, um dem geneigten Fan seine five seconds of fame zu ermöglichen.

Der Headliner The Story So Far gab anschließend 15 Songs von vier Alben zum Besten und im Publikum gab es kein Halten mehr. Ohne Graben vor der Bühne und Security hatten die Gäste es leicht, die Bühne entweder selbst zu erklimmen oder bodysurfend dort aufzuschlagen. Abgesehen von einem fragwürdigen Sprung mit den Knien voran, einer blutigen Nase durch einen Ellbogen und einem umgefallenen Mikrophon (mehr fiel mir nicht auf) lief der Abend aber überraschend human ab. Sänger Parker Cannon, der gemütlich gekleidet in Oasis-Manier am Mikro verweilte erzählte zwischendurch kleinere Geschichten, auch, daß sie aus ungewöhnlich großen Gläsern Bier getrunken hätten. Tja, und das trotz der niedlichen 0,2l Gläser der Domstadt ;). Für die Show vor der Bühne sorgte das Publikum selbst, indem sich einige der Gäste um einen freie Fläche inmitten des Raums kümmeren, die dann auf eine undefinierbare Zählzeit kollektiv durch den pogenden Mob wieder besetzt wurde.

Alle Photos findet ihr hier bei Facebook:

➡ The Story So Far ➡ Citizen ➡ All Get Out @ Gebäude 9, 25.09.2018 © 2018 www.quintenquist.com - Please tag this...

Gepostet von Quinten Quist Konzertphotographie am Donnerstag, 27. September 2018

 

Weitere Photos findet ihr in Kürze auch bei MoreCore.de, photographiert von meiner Kollegin Julia.

Nach langen 16 Jahren ging's für mich dahin zurück, wo ich Incubus das zweite Mal (nach einer heißen und aggressiven Show im damaligen Luxor, bevor es Prime Club und dann wieder Luxor hieß) sehen konnte, und zwar ins Palladium nach Köln. War es mir wichtig, den Bericht für Time For Metal nicht zu subjektiv zu verfassen, kann ich hier anmerken, daß die Musiker zwar nichts verlernt haben, aber scheinbar doch einiges vergessen. Nicht ein Song der Alben vor 1999 wurde gespielt, was angesichts des Meilensteins "S.C.I.E.N.C.E." eine Schande ist. Was sich das Management der Band zudem für krude Schikanen für die Photographen ausgedacht hat, trübte den Abend zusätzlich. Dennoch: Nice To Know You und hier sind die Bilder und der Bericht, soweit es ging auch über den Supportact Ecca Vandal:

Incubus + Support am 28.08.2018 im Palladium, Köln

Vergangenen Mittwoch ging es bei Außentemperaturen von 37° ins MTC nach Köln zu den phantastischen Pianos Become The Teeth und L'avare, die als lokaler Support den Abend eröffneten, präsentiert von x-why-z Konzertagentur und Cold Life Entertainment.

Los ging's zeitig gegen 20:30 Uhr und der Club, der von nun an in diesem Artikel als Saune deklariert wird war zu dem Zeitpunkt auch bereits gut gefüllt. L'avare erwiesen sich als unerschrockene Profis und trotzten den dschungelhaften Temperaturen samt Luftfeuchtigkeit, durch die man mit einer raschen Bewegung ein leeres Glas hätte mit Flüssigkeit füllen können. Aber wer will das schon...Musikalisch boten die Fünf aus Köln sympathischen, emotionalen und soliden Post-HC/Screamo mit Spoken Word-Fragmenten, der mich an alte Movements erinnerte.

Zur Pause verließen bestimmt 2/3 den Laden, um irgendwo auf der Zülpicher Straße Frischluft zu finden - was sich auch nicht sooo einfach gestaltete. Um 21:20 Uhr betraten dann Pianos Become The Teeth den Saunaraum. Der Fünfer aus Baltimore hatte sein aktuelles Album "Wait For Love" (Epitaph Records) im Gepäck und spielte auch ausnahmslos neuere Stücke, die durchweg auf den zerbrechlichen Gesang von Frontmann Kyle ausgerichtet waren. Im Klartext heißt das, fünf Stücke des 2014er "Keep You" und fünf Stücke des 2018er "Wait For Love" sowie die Single "Hiding" von 2013. Leider fand kein Song des großartigen "The Lack Long After" den Weg auf die Setlist. Angesichts der gesanglichen Weiterentwicklung der Band kann man ihnen hier aber keinen Vorwurf machen. In das knapp 60-minütige Set hätte ein alter Song vielleicht auch nur unnötige Unruhe gebracht.

So konnten alle Mitschwitzenden stillstehend genießen, was Kyle & Co. in schummrigem Licht (Liebes MTC, bitte bitte nutzt doch die LED-Beleuchtung wie ihr es früher getan habt. Vielen Dank. Ein Photograph) darboten. Außer "Thank you." zur Mitte des Sets gab es auch keinerlei Interaktion mit der tropfenden Masse. Und auch nachdem der letzte Song verklungen war, ließ die Band lange auf sich warten, um dann doch nur durch Drummer David Haik einige wenige Danksagungen aussprechen zu lassen und die Hoffnung auf eine Zugabe zu ersticken.

Dennoch war es ein phantastischer Abend, an dem das Klima für die Hitze gesorgt hat, die durch die eher ruhige und zurückhaltende Songauswahl, die sich im Auftreten der Band widerspiegelte akustisch und showtechnisch ausblieb.

Alle Bilder findet ihr hier als Galerie bei Facebook.

➡ Pianos Become The Teeth ➡ L' avare @ MTC Cologne, 07.08.2018 © 2018 www.quintenquist.com - Please tag this page/credit...

Gepostet von Quinten Quist Konzertphotographie am Samstag, 11. August 2018

Am 09. Juli erlebte das Stone im Ratinger Hof in der Düsseldorfer Altstadt dank Beer & Music die volle Ladung (90er) Crossover, denn nebst den Schweizern Rapmetal-Durchstartern Mindcollision hatten sich Crazy Town und Hed PE angekündigt.

Das Kollektiv aus dem Schweizer Kanton Zug machte den Anfang und erweiterte die klassische Besetzung um einen Live-DJ (DJ Freddy). Sowas sieht man heute eher selten...und es macht Spaß. Denn zwischen den Songs gab's keine öden Pausen, sondern feinen Oldschool-HipHop. Klanglich vermischten die Herrschaften technisch versiert Elemente, die einen an Architects, Thumb, Hacktivist oder Smash Hit Combo erinnerten. Feine Sache und schön, sowas mal wieder zu hören.

Crazy Town um das einzig verbliebene Mitglied Seth Binzer aka Shifty (mit neuer Band aus Italien bzw. italienischen Wurzeln) traten als nächste an und übertrafen dann doch meine Erwartungen. Immer auf den einen Hit "Butterfly" reduziert zu werden ist sicher keine gute Ausgangslage, aber die Truppe gab alles, glänzte mit einer energetischen Bühnenshow, Publikumsinteraktion und auch Hits wie "Toxic" oder "Drowning". Gitarrist Filippo riss im zweiten Drittel des Sets noch der Gurt von der Gitarre und es dauerte eine Weile, bis dieser mit massenweise Gaffa-Tape an der schönen Fender Telecaster befestigt war. Bassist und Backup-Sänger Hasma, der nebst Gesichtstätowierungen auch mit einer gespaltenen Zunge überraschte brillierte im Limbo mit unsichtbarer Stange oder ninjaesquem Einbein-Spiel. Der hyperaktive Gitarrist Stefano hatte sich kürzlich die Haare blau gefärbt und die Band witzelte, daß er nach der Show als verschwitzter Schlumpf den Raum verlassen würde. Einen neuen Song spielte die Band auch noch und dafür, daß Shifty ihn angeblich noch nicht kannte oder konnte, lief die Sache recht rund.

Der Headliner Hed PE trat dann mit etwas Verspätung wegen der Reparaturarbeiten an Filippos Gitarre an. Shouter und Gründer Jared, wie Shifty ebenfalls das einzige verbliebene Mitglied der Band-Ursprungsbesetzung hatte drei weitere Musiker um sich geschart. Drummer Jeremiah Stratton aka Trauma saß in seinem Kiffershirt leider den gesamten Abend quasi im Dunkeln, weshalb es keine Photos von ihm gibt. Der mir unbekannte Gitarrist, der deutlich nach Metalanhänger aussah übernahm auch die Backup-Vocals nebst Bassist Kurt aka Kid Bass, der mit seinem Fünfsaiter einen satten Klangteppich knüpfte.

Die Songs wurden teilweise neu interpetiert und - festhalten - mit einer Melodica entweder eingeleitet, begleitet oder ausgeleitet - oder alles zusammen. Für die, denen das nichts sagt: Eine Melodica ist ein Tasteninstrument, das mittels Atemluft über einen Schlauch zum Klingen gebracht wird. So konnte die Band bekannte Samples einfach "transponieren", was dem Set einen satten Raggae-Schub verlieh.

Nie im Leben hätte ich gedacht, daß Jared mittlerweile 54 ist, so eine Energie strahlt er aus. Da kann sich so mancher Zwanzigjährige heute eine Scheibe von abschneiden. Im Publikum ging es derweil bei den härteren Songs dann auch ähnlich dynamisch rund, während man sich bei den chilligen Tracks und Parts dann auch ganz schnell wieder lieb hatte.

Um 23:20 Uhr gab's dann nach lautstarken Protesten noch eine ganz schnelle Zugabe, bevor Jared zum Merch hechtete und die Haus-Musik den Ton angab. Daß die beiden Hauptacts an diesem Abend zusammen 47 Jahre Bandgeschichte vorweisen konnten, war nicht zu spüren. Kein bißchen leise, kein bißchen langweilig.

Alle Photos findet ihr hier.

➡ Hed PE ➡ Crazy Town ➡ Mindcollision @ Stone im Ratinger Hof, 18.07.2018 © 2018 www.quintenquist.com - Please tag this...

Gepostet von Quinten Quist Konzertphotographie am Freitag, 13. Juli 2018

Am 21. Juni krempelten Turnstile, Fury und Spark das Magnapop in Krefeld gehörig um. 200 Personen soll der kleine Laden fassen, den ich noch aus Jugendtagen kenne und dessen Name und auch Interieur immer wieder wechselten. Und auch an diesem Abend sollte kein Stein auf dem anderen bleiben. Die recht junge Straight Edge-Band Spark machte den Anfang und konnte auch mit sympathischen missionierungsdrangbefreiten Ansagen überzeugen. Fury aus Orange County haben gerade einen Deal mit Run For Cover Records unterschrieben und besetzten an diesem Abend die Mittelposition. Sänger Jeremy Stith wirkte aggressiv und abwesend. Seine Ansagen, er habe seinen Kopf verloren...Pause...und er habe ihn wiedergefunden bestätigten diesen Eindruck. Ob einfach kein guter Tag oder Standard...ich weiß es nicht.

Turnstile enterten im Anschluss die Bühne und das Haus platzte aus allen Nähten. Zwischendurch kamen Ansagen, man solle sich weiter nach vorne bewegen, da zuviele Gäste noch nicht im Raum angekommen seien. Mittlerweile stehen zig Menschen neben den Musikern auf der Bühne...

Ansagen waren sonst aber eher Mangelware, was nicht als negativ zu werten ist da die Band einfach Hit auf Hit brachte, mal mit Brendan, mal mit Bassist Franz am Mikro. Nach der alten Werberregel "Bild vor Text" soll es das dann aber auch gewesen sein mit der Beschreibung des großartigen Abends, an dem bis auf einen zweifelhaften Gast, der meinte, mit den Fäusten geh Publikum vorgehen zu müssen alle sichtlich Spaß hatten im vermutlich größten (veganen) Fleischberg, den der Laden je gesehen hat.

Hier geht's zur Galerie.

➡ TURNSTILE ➡ Fury ➡ SPARK @ Magnapop Krefeld, 18.06.2018 © 2018 www.quintenquist.com - Please tag this page/credit me...

Gepostet von Quinten Quist Konzertphotographie am Freitag, 13. Juli 2018

1995...in diesem Jahr habe ich Mr. Mike Patton das erste Mal live und in Farbe auf der Bühne gesehen - in Belgien beim Axion Beach Festival in Zeebrugge. Es folgten Shows im Bürgerhaus Stollwerck in Köln, dem Area 4 Festival...und nun am 16. Juni 2018 ergab sich die Chance in neuer Konstellation mit seiner Eminenz Dave Lombardo (Ex-Slayer) unter dem Schirm Dead Cross. Also hin da! Das italienische Duo ZEUS! machte gut Alarm im Vorfeld, bevor die Presse zum Hauptact aus der Menge gescheucht wurde, weshalb die Photos leider recht einseitig ausfallen. Dennoch viel Spaß mit dem Bericht für Time For Metal.

Dead Cross + Support am 16.06.2018 im Gloria, Köln

Nicht genug der Genre-Koryphäen in dieser Woche. Auch Thrice statteten der LMH in Köln einen Besuch ab und ob die Herrschaften bereits ein bißchen Punkrock aufgesogen haben seit ihrem kürzlichen Wechsel zu Epitaph Records, lest ihr in meinem Bericht für Time For Metal.

Thrice + Support am 12.06.2018 in der Live Music Hall, Köln

Vergangenen Montag waren die mächtigen Killswitch Engage in der Kölner LMH zu Gast und vor dem Hintergrund der Stimmband-OP von Sänger Jesse Leach war das gar nicht mal so selbstverständlich. Ob der Umstand Einfluss auf die Performance hatte, könnt ihr in meinem Artikel für Time For Metal nachlesen inkl. der Bildergalerie des Abends, an dem eine Lava-Dusche noch erfrischender gewesen wäre, als die Luft in der Halle^^.

Killswitch Engage + Support am 11.06.2018 in der Live Music Hall, Köln