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Via AOP Records erscheint unter dem Titel "Arson" am 16. Februar die neue Platte von Harakiri For The Sky. Nach "Tomb Omnia" gibt es nun die nächste Single namens "Heroin Waltz" (ihr findet hier zudem die zweite Single "You Are The Scars", die an alte Paradise Lost erinnert). Die klassische Gitarre spielt Bernth Brodträger, ein Wiener Gitarrenvirtuose, die Session Drums stammen vom ebenfalls aus Wien stammenden Kerim "Krimh" Lechner, der aktuell bei Septicflesh spielt, aber vlt. dem ein oder anderen als Drummer von Decapitated (bis 2012) bekannt sein könnte. Meint aber nicht, Harakiri For The Sky liefern eine Ballade ab ;). Wieder setzt das Duo - grob gesprochen - auf Blackgaze-Einflüsse und straighten Black Metal in Form von feinen Gitarrenmelodien, derben Blastbeats und trockenen Shouts.

Die Platte wird in unzähligen Limited Editions vertrieben und ihr findet die einzelnen Links in der YT-Beschreibung. Alternativ könnt ihr auch konventionell beim Label auf einige der Sets zurückgreifen.

Am 16. Februar erscheint das Re-Release von "Cloud Factory", dem 2014er Album der ukrainischen Jinjer, ursprünglich auf The Leaders Records veröffentlicht. Napalm Records, die Heimat der Band seit "King Of Everything" bringt das Album nun neu raus, u. a. auch auf Vinyl. Zu diesem Anlass gibt es nun den Track "A Plus Or A Minus" als neues Lyric-Video aus der Feder der Agentur The Black Soil, deren Creative Director Ingwar Dovgoteles bereits den BUMA Award für das "Best Musical Video" zum Jinjer-Song "I Speak Astronomy" erhielt.

"As most of you don’t know, "A Plus Or A Minus" is a visual prequel to our "I Speak Astronomy" video, meaning both videos are connected … and we’ve always wanted to give it its own video so when Napalm Records asked to re-release our second album CLOUD FACTORY, we jumped at the chance to cast a light on some of our favorite tracks, one that was sometimes overshadowed by our more popular material."

Vorbestellen kann man die Platte hier.

Live ist die Band demnächst hier zu sehen:

12.01.18 DE - München / Tonhalle
13.01.18 DE - Stuttgart / LKA Longhorn
14.01.18 CZ - Prag / Forum Karlin
15.01.18 CH - Zürich / Komplex
17.01.18 IT - Mailand / Alcatraz
18.01.18 FR - Lyon / Transbordeur
19.01.18 ES - Barcelona / Razzmatazz
20.01.18 ES - Madrid / La Riviera
22.01.18 FR - Toulouse / Le Bikini
23.01.18 FR - Paris / Bataclan
24.01.18 BE - Antwerpen / Trix
26.01.18 DE - Oberhausen / Turbinenhalle
27.01.18 DE - Geiselwind / Music Hall
28.01.18 NL - Tilburg / O13
29.01.18 DE - Hamburg / Große Freiheit
31.01.18 SE - Malmö / KB
01.02.18 NO - Oslo / Rockefeller
02.02.18 SE - Stockholm / Arenan
03.02.18 SE - Gothenburg / Trädgarn
05.02.18 DE - Berlin / Huxleys
06.02.18 DE - Wiesbaden / Schlachthof
07.02.18 DE - Saarbrücken / Garage

"Universal Omega" heißt das dritte am 26. Oktober erscheinende Soloalbum des Aborted-Gitarristen Mendel Bij De Leij, der daraus nun die Single "Hellbound" veröffentlicht hat. Damit es nicht nur Musikermusik ist (und das blitzt in den ersten Sekunden der wilden Griffbrettrutsche durch), hat er sich Daniël de Jongh (neben vielen weiteren Gastsängern für's Album) ans Mikro geholt, jenen eindrucksvollen Sänger, der dieses Wochenende seine letzte Show ever mit den mächtigen Textures in Köln beim diesjährigen Euroblast geben wird :(. Vorbestellen könnt ihr die Scheibe hier.

Bereits im August hatte er "Descending Upon Hades" veröffentlicht:

Zugegeben, Humanity's Last Breath, das eigentliche Ein-Mann-Projekt von Buster Odeholm ist schon recht speziell und wie ernst man das Geprügel nehmen kann...weiß vmtl. nur Buster selbst. Wer jetzt richtig Lust auf eine satte Portion Hass, messerscharfe, mariannengrabentiefe Gitarrensounds und gewitterartiges Geprügel hat, der ist bei "Abyssal Mouth" goldrichtig. Daß sich im Song zudem eine subtile Melodiestimme kurz zwischen den dunklen Wolken zeigt, überrascht und verfliegt aber auch so schnell wieder, wie sie erschienen ist. Kaufen kann man den Spaß inkl. instrumentaler Version bei Bandcamp.

Wen die Woche bisher so richtig abgefuckt hat, dem liefern Decapitated aus Polen heute den passenden Soundtrack dazu. Heute erscheint ihr lediglich acht Songs knappes Album "Anticult" (Nuclear Blast/Mystic Productions), auf dem es in Sachen Technical Death Metal ordentlich ans Eingemachte geht. Wenn man mal die melodiösen Vocals von Soilwork abzieht und ein bißchen mehr Rotzigkeit addiert, ist man fast bei den Jungs aus Krosno angelangt. Rein ins Vergnügen:

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/B7ibps2zma4ul3silmnc6snvnou?t=Anticult_-_Decapitated