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Zehn Jahre ist es her, daß La Dispute "Somewhere At The Bottom Of The River Between Vega And Altair" (No Sleep Records) veröffentlichten und damit einen Meilenstein des Post-HC/Screamo. Kaum ein Album des Genres hat es seitdem geschafft, so versiert, emotional, poetisch und tiefgründig zu sein. Zum Jubiläum hat die Band das Ursprungsmaterial nun neu abmischen lassen.

Der Grammy nomminierte Will Yip (Code Orange, The Menzingers, Circa Survive) hat sich die original Gitarrenspuren zur Brust genommen, Dave Schiffman (Thrice, Trash Talk) übernahm das Mixing und Emily Lazar (Coldplay, Beck, Morrissey) masterte das Material anschließend. Und auch das Artwork wurde von Corey Purvis überarbeitet. Wie das Ganze klingt, kann man nun anhand der Single "The Castle Builders" selbst herausfinden.

La Dispute auf Tour:

18. August: Hasselt (BE) @ Pukkelpop
19. August: Köln @ Stollwerck
20. August: Hamburg @ Sommer In Altona
21. August: Berlin @ Columbia Theatre
23. August: Amsterdam (NL) @ Bitterzoet

Hier könnt ihr den Song streamen/kaufen. Und hier findet ihr die Platte.

Bereits 2017 haben From First To Last "Surrender" zusammen mit ihrem alten Frontmann Sonny Moore (welche Rolle er im Dubstep-Umfeld spielt, muss hoffentlich nicht mehr erwähnt werden) live gespielt und damals als Handyvideosnippets unters Volk gestreut. Jetzt hat die Band den Song endlich via OWSLA/Sumerian Records offiziell veröffentlicht.

Mehr Pop-Punk als Emocore, verglichen mit den beiden Alben "Dear Diary, My Teen Angst Has a Bodycount" und "Heroine", auf denen er für FFTL sang, bevor 2014 Spencer Sotelo von Periphery für "Dead Trees" als reiner Leadsänger den Posten kurzzeitig übernahm.

"Surrender" ist nach "Make War" bereits die zweite Single mit dem alten Sänger. Eine Info über ein mögliches Album gibt es bis dato aber noch nicht.

Being As An Ocean haben wieder in Eigenregie neue Musik veröffentlicht. Nach ihrem aktuellen Album "Waiting For Morning To Come" gibt es nun "Alone", die erste Single eines möglichen kommenden Albums, der von der Deluxe Edition der erwähnten Platte stammt. Laut FB-Ankündigung wird es heute noch ein Video zur Single geben.

Kaufen könnt ihr die Platte hier.

Live könnt ihr die Band auf der Never Say Die-Tour im Winter sehen.

UPDATE: Hier ist das Video zum Song:

Via Hopeless Records ist heute das neue Trash Boat-Album "Crown Shyness" erschienen. Mit dem vorliegenden Werk haben die Briten das Pop-Punk-Lager hinter sich gelassen und bringen tiefgängige(re) Songs, die klanglich deutliche Einflüsse von Senses Fail, Beartooth ("Controlled Burn") und besonders Silverstein aufweisen - und das sehr gut und eigenständig umgesetzt. Neben beinahe Metalcore-lastigen Nummern bietet die Platte auch noch genügend Punkrock-Reminiszenzen sowie akustische Klänge (die technisch sogar überraschend spannend sind), "ausgerechnet" beim Titelsong.

Nachdem die Band vorab drei Singles veröffentlichte, war die musikalische Ausrichtung eigentlich auch bereits klar. Ob die Platte die Energie halten können würde, war dennoch unklar...aber sie kann es. Der Einfluss von A Day To Remember-Produzent Andrew Wade ist hörbar und tut der Band extrem gut.

Bestellen könnt ihr die Platte immer noch hier.

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Bvlgpu6ldg36bc3kjbtkml2k7rm?t=Crown_Shyness_-_Trash_Boat

Auf "Inside Out" folgt nun die nächste Single von Trash Boat. "Old Soul" heißt die ruhige, emotionale Nummer. Das dazugehörige Video stammt von Long Shot Media, die auch bereits die Vorgänger-Single in Bild und Ton umgesetzt haben.

Am 20. Juli erschient dann via Hopeless Records "Crown Shyness", produziert von Andrew Wade (A Day To RememberNeck Deep).

Vorbestellen könnt ihr die Platte hier.

Von Australiens Gold Coast stammen Kings At Heart, die bereits mit ihrer "Sunrise"-EP ein feines Post-HC/Screamo-Werk vorlegen konnten. Via Dreambound gibt es nun die erste Single in 2018, die auf den Titel "This Love Will be The Death Of Me" hört.  Sänger Tyson Kerr hat sich von seinen langen Haaren verabschiedet, die Screams sind etwas weniger druckvoll verglichen mit früheren Werken, dafür sind die Cleans sauberer und ziemlich nah an der Being As An Ocean-Stimmfarbe.

Via Rise Records ist kürzlich ein Cover von Julien Bakers "Sour Breath" erschienen, interpretiert von The Devil Wears Prada. Und entgegen der Erwartungen haben die Herrschaften hier kein stumpfes Metalcore-Brett gezimmert, sondern eine Touché Amoré-artige Screamo-Nummer ersonnen.

"We were most flattered when Julien mentioned covering our songs back when. With that, we thought it would be interesting to cover one of hers. I suppose it sort of explains itself."

Zu kaufen gibt es die Nummer als auf 500 Stück limitierte 7". 300 davon werden auf der Tour mit Parkway Drive verkauft, 200 davon bekommt ihr hier.

Touché Amoré haben vor zwei Stunden via Epitaph Records einen neuen Song namens "Green" veröffentlicht, der zwischen der Jubiläumsshow und der Tour mit Turnstile zusammen mit Zach Tuch aufgenommen und von Ken Andrews (Failure) gemixt wurde. Die Nummer knüpft quasi nahtlos an das exzellente Material von "Stage Four" an. Die Single steht aber noch in keiner Verbindung zu einem neuen Album.

Spotify: https://spoti.fi/2HzqeqZ

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Blessthefall haben kürzlich verkündet, daß ihr neues Album "Hard Feelings" am 23. März via Rise Records erscheinen wird. Produziert haben die Scheibe Tyler Smyth (Dangerkids), Matt Good (From First To Last) und Howard Benson (P.O.D.Papa Roach). Als Vorgeschmack gibt es nun "Melodramatic". Was sich die drei Produzenten beim Sound der Snare gedacht haben, würde mich jedoch interessieren...

"Our new album is a culmination of everything we love. It has all the old Blessthefall feels, along with a fresh new sound that will knock you off your feet.” - Beau Bokan (Vocals)

Vorbestellen kann man "Hard Feelings" hier.

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Via Grand Hotel Van Cleef ist heute "Couleur" von FJØRT erschienen. Das Trio aus der Schwefelwasser-Stadt im Dreiländereck, das seinen Sound selbst als "Laerm/Post-HC" bezeichnet ist längst kein Geheimtipp mehr unter den deutschsprachigen Künstlern. Tiefgründig, politisch klar positioniert, ohne die eigene Einstellung zur Präsenzmission zu machen.

Und wo sie soundtechnisch auf dem 2016er "Kontakt" noch fragmentierter klangen, so hat die Band aus der Kaiserstadt auf 11 Songs nun deutlich an Fläche zugelegt, die teilweise sogar mit Samples bzw. Synthesizer-Elementen angereichert wird. In der Bonusversion bekommt ihr noch zwei Hotel Session-Versionen on top.

Die limitierte Vinyl plus 7" für die Bonustracks ist leider bereits beim Label ausverkauft, andere Versionen findet ihr hier. Bei Flight13 gibt es aber noch wenige Restexemplare.

Neben ihrem Auftritt auf dem Family First Festival von Boysetsfire ist die Band außerdem hier zu sehen:

18.01.18 Münster, Gleis 22 (Zusatzshow)
19.01.18 Münster, Gleis 22 (Ausverkauft)
20.01.18 Hannover, MusikZentrum Hannover
21.01.18 Berlin, Lido Berlin
22.01.18 Dresden, Beatpol
23.01.18 Leipzig, WERK2-Kulturfabrik
24.01.18 Wien (AT), Chelsea
25.01.18 München, STROM
26.01.18 Stuttgart, Universum
27.01.18 Saarbrücken, JUZ Försterstraße
28.01.18 Wiesbaden, Schlachthof Wiesbaden
29.01.18 Köln, Gebäude 9
30.01.18 Hamburg, Knust Hamburg
02.02.18 Köln, Family First Festival Palladium (Ausverkauft)

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Bpaousrqrowsuxyr3fuyri2uf4y?t=Couleur_Bonustrack_Version_-_FJ0RT