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Am 01. Juni erscheint "Prequelle", das neue Album von Ghost. Es wird auch ein Album ohne die Kunstfigur "Papa Eremitus", verkörpert durch Sänger Tobias Forge sein, der nach einigen rechtlichen Querelen mit den übrigen Musikern der Band vmtl. neue Musiker "angeheuert" hat und die neue Figur "Cardinal Copia" entwickelte. Jetzt gibt es mit "Rats" die erste Single des Albums und thematisch bleiben die Herrschaften düster wie gewohnt. "Cardinal Copia", anonymisiert durch eine Latexmaske, tanzt durch eine leichenübersäte Szene untermalt von 80er Jahre-beeinflusstem Rock (mit Glam-Einschlag).

Aufgenommen wurde die Platte von Tom Dalgety und gemixt von Andy Wallace und publiziert wird das Werk von Spinefarm Records/Loma Vista/Universal.

Die Tracklist:

01. Ashes
02. Rats
03. Faith
04. See the Light
05. Miasma
06. Dance Macabre
07. Pro Memoria
08. Witch Image
09. Helvetesfonster
10. Life Eternal

Vorbestellen könnt ihr z. B. hier.

Am 02. Oktober ist das neue Album der Düsseldorfer Highway Rocker Use Möre Gas via Bionic Records erschienen. "Stay Hungry" heißt das Werk und umfasst 12 Tracks zwischen Rock 'n Roll, Punk-, Stoner- und Southern-Rock, alles unter der Schirmherrschaft der charakteristischen Stimme von Sänger Dan. Den Titeltrack gab's bereits als Live-Video hier.

Für die neue Single "J.I.N.X.", die nun als Musikvideo veröffentlicht wurde haben sich die Jungs Jan Weizenbürger als Gast dazugeholt, den man vielleicht von Bands/Projekten wie Naked Hazelbeard, Conquered Mind und Killing Age kennt. Die Bewegtbildproduktion übernahmen die Mary Jane Studios, die bereits mit der  Kunstsammlung NRW, dem Filmmuseum Düsseldorf oder dem Jungen Schauspielhaus Düsseldorf sowie der Welthungerhilfe zusammengearbeitet haben.

Herunterladen könnt ihr das Album "Stay Hungry" hier:
iTunes - https://goo.gl/HWwBeC
Amazon - https://goo.gl/PGgfNJ

Streamen kann man die Platte z. B. hier:
Spotify - https://goo.gl/oSYYqi
YouTube Playlist - https://goo.gl/WHsKQx

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Jim Ward, Ex-At The Drive-In Mitglied hatte 2001 nach der Auflösung der Band Sparta gegründet und mit der Band bis 2006 drei Platten aufgenommen. 2008 begab man sich auf unbestimmte Zeit in den Ruhestand, bis die Band 2011 wieder auf der Bühne stand. Mit "Chemical Feel" gab es 2012 einen ersten neuen Song und nun, fünf Jahre später, geht's weiter mit "Graveyard Luck". Der treibende und eher Stoner Rock-artige Song hat mit dem experimentellen Post-HC der Marke "Cut Your Ribbon" nichts mehr zu tun und könnte für ein wenig Stirnrunzeln bei eingefleischten Fans führen.

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Vor zwei Tagen ist "The Canyon" (Hopeless Records/Soulfood), das neue Album von The Used erschienen. Die Band hat sage und schreibe 17 Songs auf das Album gepackt, produziert von Ross Robinson (The CureAt The Drive In), die als Gesamtes einen psychedelischen Grundtenor vorweisen. Die im Post zur Single "Over And Over Again" angekündigten Streicher finden sich z. B. im ruhigsten Song "Moon-Dream", der mich ein wenig an "Diane" von Therapy? erinnert. Alles in allem scheint die Band hier ein Album veröffentlicht zu haben, dem man etwas mehr Zeit widmen sollte, bevor man sich auf eine abschließende Meinung einigen könnte - und das nicht nur allein aufgrund der Menge an Songs.

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Bbvopum2yqgrbgwleikqtq2kw7m?t=The_Canyon_-_The_Used

Nach sage und schreibe fünf Singles vorab (1, 2, 3, 4, 5) erscheint heute nun auch die zweite Hälfte des neuen Weezer-Albums "Pacific Daydream" via Crush Music. Gute Laune, Sommerfeeling, Unbeschwertheit - das sind die Attribute, mit denen man die Platte auf die Schnelle beschreiben könnte. Neben den "Party-Singles" kann man "Sweet Mary" fast schon als Keane-esque bezeichnen, so britisch wie er klingt und orchestriert ist. Rivers & Co. haben hier vlt. DEN Soundtrack für den kommenden Sommerurlaub oder Roadtrip geschrieben.

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Bxj6kphwvu4z2qeq5wxbbmazriu?t=Pacific_Daydream_-_Weezer

Ja, ja und nochmal ja! "Where The Mind Wants To Go / Where You Let It Go", das neue und heute erschienene Album von I The Mighty aus San Francisco lief bei mir in den letzten Tagen rauf und runter und neben der neuen Movements-Platte ist es eines der besten Werke der letzten Monate. Produziert wurde das Ding von Casey Bates (Portugal. The Man) und gemischt von Neal Aaron (Twenty One Pilots). Heute gibt's ausnahmsweise mal einen Release-Post zusammen mit einem Mini-Review, einfach, weil's mir unter den Nägeln brennt.

Über Rude Records (Equal Vision in den USA) erscheint die Scheibe hierzulande und hat auf 11 Songs verdammt viel zu bieten. Da wären die Singles "Silver Tongues" mit Tilian Pearson von Dance Gavin Dance, "Chaos In Motion" sowie der Quasi-Titeltrack "Where The Mind Wants To Go" (der grundlegend ein Teil eines Song-Duos ist), die einen guten Querschnitt durch die Platte abbilden, die neben Post-HC-Elementen auch Alternative Rock-Anleihen, Pop- und R'nB-Charakteristika widerspiegelt.

Und eben dieser Facettenreichtum macht diese Platte so spannend und nachhaltig. Technisch sauber und versiert zimmern sich die Herren um Ausnahme-Sänger Brent Walsh durch allerlei Gefühlszustände, immer unter dem Tuch einer gewissen Grundmelancholie. Vom ruhigen "Degenerates"-Intro darf man sich nicht täuschen lassen, denn so wird's nicht bleiben. Während "Where The Mind Wants To Go" ordentlich nach vorne drückt, nimmt "Sleepwalker" das Tempo raus und baut die wunderbarsten Melodiebögen, die Textzeilen wie "I'm just a sleepwalker waking up, this little world that I ceated was a crutch" kaum besser transportieren könnten. "Winchester" mit seiner prägnanten Diskofunk-Gitarrenlinie animiert zum Tanzen und baut eine akustische Filterblase, in die man sich zu gerne zurückziehen mag. Das eher ruhige und dennoch R'nB-lastige "Where You Let It Go", Teil zwei des Titelsong-Duos kommt mit großem choralen Melodie-Refrain, reduzierter Instrumentierung und epischen Textzeilen wie "I will love you even if we're just energy out in the universe". Hut ab.

Bestellen kann man die Platte z. B. über diese Anbieter.

Wer die Band live sehen will, muss sich vorerst mit einer Reise durch den Tunnel, via Fähre oder Flugzeug behelfen, denn sie werden Bayside erst einmal nur in UK supporten:

06.12. - Garage, London
07.12. - Academy 3, Manchester
08.12. - Cathouse, Glasgow
09.12. - O2 Institute 3, Birmingham

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Bjocqvrxerv6cgexuxqsnhfbroe?t=Where_the_Mind_Wants_to_Go__Where_You_Let_It_Go_-_I_the_Mighty

 

"Low In High School" wird das neue Album von Morrissey heißen, das am 17. November via Etienne Records/BMG erscheint. Als Single daraus gibt es nun "Spent The Day In Bed" als Lyric-Video - und der werte Herr spricht einem aus der Seele.

"Stop watching the news. Because the news contrives to frighten you."

Vorbestellen kann man das Album hier digital und den wildesten Vinyl-Kombinationen.

Tracklist:

01. My Love I’d Do Anything For You
02. I Wish You Lonely
03. Jacky’s Only Happy When She’s Up On The Stage
04. Home Is A Question Mark
05. Spent The Day In Bed
06. I Bury The Living
07. In Your Lap
08. The Girl From Tel-Aviv Who Wouldn’t Kneel
09. All The Young People Must Fall In Love
10. When You Open Your Legs
11. Who Will Protect Us From The Police?
12. Israel

UPDATE: Hier ist das offizielle Musikvideo

Am 10. November erscheint via Hassle Records die Redux-Version des 2016er Lonely The Brave-Albums "Things Will Matter". Als neuen Song hat die Band bis dato den Titeltrack zurückgehalten und diesen nun als Single veröffentlicht. Vorbestellen kann man das Album hier über verschiedene Anbieter inkl. Coloured Vinyl.

Tracklist:

1. Things Will Matter
2. Black Mire (Redux)
3. What If You Fall In (Redux)
4. Rattlesnakes (Redux)
5. Diamond Days (Redux)
6. Play Dead (Redux)
7. Dust & Bones (Redux)
8. Radar (Redux)
9. Tank Wave (Redux)
10. Strange Like I (Redux)
11. Boxes (Redux)
12. Jaws Of Hell (Redux)

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Bis Januar muss man sich noch gedulden, aber Fall Out Boy helfen ein wenig über die Durststrecke hinweg mit einer neuen Single aus "M A N I A". Nach dem Video zu "The Last Of The Real Ones" wollt ihr erstmal nicht mehr in den Zoo zu den Lamas...zumindest nicht ohne schwere Artillerie.

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Und da ist es, das neue Foo Fighters-Album "Concrete And Gold" (Roswell Records/Sony Music). 11 Songs haben Grohl & Co. insgesamt inkl. der Singles "Run" und "The Sky Is A Neighborhood" ersonnen, die mal dreckig ("La Dee Da"), mal ganz klassisch und beinahe Pavement-esque ("Dirty Water") oder beschwingt ("Sunday Rain") daherkommen. Auf jeden Fall ist eine satte Spur mehr Grunge dabei und weniger Stadionrock, als es bei vorherigen Album vorkam.

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Bemigtcezxqpu3xrar5kukcly3u?t=Concrete_and_Gold_-_Foo_Fighters