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Dead Letter Circus haben im März ihr Album fertiggestellt und daraus nun die erste Single veröffentlicht. "The Armour You Own" wurde produziert von Forrester Savell (Karnivool) und Matt Bartlem (Jarryd James, Matt Corby) - und klingt wie ein klassischer DLC-Song klingen soll. Wunderbare Melodiebögen, chrunchy Saiteninstrumente, versiertes Drumming.

"'The Armour You Own' spawned from guiding someone important in my life through a bout of anxiety. The constant musing around flipping your moments of fragility into opportunities for growth. TAYO is the perfect vessel for this message – it’s a pulsing confident riff-monster, whilst dripping with positivity.

Weitere Details zur Platte sind bislang nicht bekannt. Die Single erscheint offiziell am 20. April via BMG.

Die Bochumer Progressive Rocker WalzWerk (deren Name sich von der Arbeitsstätte des Gitarristen Lutz ableitet) haben just ein Video zum Song "Sinuston" veröffentlicht, dessen Aufnahmen von ihrer Releaseshow am 03. März im Zeitmaultheater stammen. Elektronische Spielereien, die aus dem Dubstep entliehen sind treffen auf mal verzerrte, mal cleane Effektgitarren und die Stimme von Sänger Felix wird kontrastiert durch sampleartige Spoken Word-Passagen von "Dauergast" Simone Görtz, die die Band auch live unterstützt(e). Den Abschluss bildet ein beinahe Steven Wilson-esques Outro mit solierendem Jazz-Bass, das sich durch einen grundlegend molligen Charakter auszeichnet, aber seine Auflösung in Dur findet.

Die Platte der Bochumer wurde übrigens in London vom u. a. als Keyboarder der britischen Band The Pineapple Thief bekannten Toningenieur Steve Kitch
gemastert.

With so many people producing music these days the quality can vary. However I’m glad to say that I really enjoyed working on this album. I’m not really a fan of the label ‘prog’ but I get to master a lot of ‘prog’ music. For me prog has to be progressive. Rather than a copy of something from the 70s. So for me the WalzWerk album is very ‘progressive’ with a wide range of originality, influences and interest. Lots of big riffs that rock. Very tight. Interesting ambient sections that aren’t just random noises. Magnificent!

Das Album, das am 02. März 2018 via Calygram erschien könnt ihr weiterhin hier streamen oder bei Bandcamp kaufen.

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Btbewgxgvcvqawzuf44hziyqlki?t=WalzWerk_-_WalzWerk

Kscope hat kürzlich die Rechte an den zwei legendären Porcupine Tree-Alben "In Absentia" und "Deadwing" erworben und wird jene als Vinyl und in neuen CD-Varianten neu auflegen. Zudem wurden sie von Steven Wilson remastered.

Zusätzlich wird das 2005er Konzert im Park West in Chicago als HD Blu-ray erscheinen. Editiert wurde das Werk von Lasse Hoile und es wird in drei Audioformaten verfügbar sein: DTS-HD MA 5.1, PCM Surround und PCM Stereo. Ein Schmankerl für jeden Audiophilen.

Das Live-Album beinhaltet zudem Bonus-Material der deutschen Rockpalast TV Aufzeichnung von "Radioactive Toy" und "Futile" sowie Live-Projektionen von "Start Of Something Beautiful", "Halo" und "Mother And Child Divided", das "Lazarus" Promo-Video, Gavin Harrisons "Cymbal Song" Video und eine Photogalerie.

Bestellen kann man diesen satten Batzen hier.

Auf "Soyuz One" folgt mit "Exit Suite" nun die nächste Single des am 18. Mai  via Kscope erscheinenden Albums "Soyuz" der norwegischen Prog-/Artrocker Gazpacho.

"The song turned out to be a mournful lament with cinematic qualities and when we were asked if there were any songs that might suit having an accompanying film, “Exit Suite”, as it is called, was suggested along with a couple of other tracks. The result you can see below. It was made by Dewi Allen from the university of South Wales, Cardiff.

When we spoke to him he had an original idea that we had lots of comments and suggested changes to but he stuck to his guns thankfully and the film he made was fantastic. It speaks for itself and showcases his very special talent. I hope you all agree.

Spring is the air! Not in the film but in the air so kiss each other and be happy. We sure will." - Thomas Andersen (Keyboards, Programming)

Vorbestellen könnt ihr die Platte weiterhin hier.

58 Minuten pure musikalische Schönheit. Das erwartet den Hörer bzw. Betrachter des Live-Mitschnitts der "Destrier" Show von Agent Fresco, aufgenommen am 01. Oktober 2015 in ihrer Heimat Island - genauer gesagt im Harpa in Reykjavik. Das Album erschien 2015 via Long Branch Records und kann mit Fug und Recht als logische Weiterführung des Vorgängers " A Long Time Listening" (2010) betrachtet werden. Seit drei Jahren warten Fans nun auf den Nachfolger zu "Destrier", was sich angesichts ausgedehnter Touren um den halben Globus (u. a. mit Leprous) doch recht schwierig gestaltet. Einen neuen Song gab es aber auf der letzten Tour bereits live und das Video der Show ist eine willkommene Überbrückung, bis es endlich neue phantastische Musik der vier sympathischen Isländer geben wird.

Die gesamten 58 Minuten könnt ihr entweder für schlappe 5,00 EUR leihen oder für 10,00 EUR komplett euer Eigen nennen. Den Teaser ("Howls" in voller Länger) könnt ihr euch kostenfrei ansehen.

Setlist: 
01. Let Them See Us
02. Dark Water
03. Pyre
04. Destrier
05. Wait For Me
06. Howls
07. The Autumn Red
08. Citadel
09. See Hell
10. Let Fall The Curtain
11. Bemoan
12. Angst
13. Death Rattle
14. Mono No Aware

 

Plini (gebürtig: Plini Roessler-Holgate), seines Zeichens australischer Solokünstler und bereits mit Intervals und Animals As Leaders auf Tour über den Globus gewesen hat just eine neue Single mit dem Titel "Salt & Charcoal" veröffentlicht. Komponiert, arrangiert und produziert wurde die Nummer von ihm selbst nebst Support durch seinen Tourbassisten Simon Grove. Damit legt Plini den Grundstein zum Nachfolger seines 2016er "Handmade Cities".

Im Oberhausener Kulttempel wird Plini ebenfalls zu Gast sein. Hier geht's zum Event von Positive Records.

Alle weiteren Termine seiner Tour mit Mestis und Arch Echo:

Owane, das sind (laut Facebook mittlerweile nicht mehr nur ein Ein-Mann-Projekt) der Mittzwanziger Øyvind Owane (Gitarre) und Drummer Maciej Dzik aus Norwegen. Kürzlich hat das Duo die neue instrumentale Platte "yeah whatever" veröffentlicht. Acht Songs zwischen Progrock/-metal und Fusion, komponiert, aufgenommen und produziert von Owane und Maciej selbst. Die improvisierten Saxophon-Einlagen stammen von Josef 7.

Fans von CHON, Dirty Loops, Intervals, Plini oder DispersE sollten dem Ganzen definitiv einen Durchgang gönnen.

Streamen und kaufen könnt ihr die Platte hier bei Bandcamp.

Im Februar hatte der Musiker mit "Rock Is Too Heavy" die erste (und laut Beschreibung) einzige Single des Albums als Video veröffentlicht:

1

Am 18. Mai erscheint via Kscope das neue Album der norwegischen Prog-/Artrocker Gazpacho. Auf den Namen "Soyuz" wird es hören und die erste Single weist mit "Soyuz One" eine namensvetterliche Verbindung auf. Musikalisch bewegt man sich in etwas düsteren und trägen Sphären, während mich die Stimme von Sänger Jan Henrik Ohme manchmal an Matthew Bellamy von Muse erinnert (wenn dieser nicht Vollgas gibt).  Des weiteren wirken Jon-Arne Vilbo (Gitarre), Thomas Andersen (Keyboards, Programming), Lars Erik Asp (Drums), Kristian Torp (Bass) und Mikael Krømer (Violone, Mandoline).

Vorbestellen könnt ihr die Platte hier.

Die Tracklist:

  1. Soyuz One
  2. Hypomania
  3. Exit Suite
  4. Emperor Bespoke
  5. Sky Burial
  6. Fleeting Things
  7. Soyuz Out
  8. Rappaccini

In Deutschland oder angrenzenden Ländern ist die Band hier unterwegs:

24. Mai: Maastricht Muziekgieterij
25. Mai: Uden De Pul
26. Mai: Zoetermeer De Boerderij
31. Mai: Aschaffenburg Colos-saal
01. Juni: Köln Die Kantine
02. Juni: Leeuwarden Neushoorn

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Nach "The Doomed" und "Disillusioned" haben A Perfect Circle nun die dritte Single des am 20. April erscheinenden Albums "Eat The Elephant" (BMG Music) veröffentlicht. "Talk Talk" beginnt verhalten, zerbrechlich, schwenkt aber dann in Parts, die bei mir sofort die Single "Judith" in Erinnerung rufen.

Vorbestellen kann man die Platte hier (auch wenn die physischen Orders aktuell für Deutschland nicht freigeschaltet zu sein scheinen).

Via InsideOutMusic ist heute das neue Album "Boundless" der deutschen Postrock-Koryphäen Long Distance Calling erschienen. Nach den beiden Singles "Ascending" und "Out There" gibt es ab heute nun sechs weitere Nummern, keine davon unter 04:56 Min. Wer für die Releaseshow heute im FZW Dortmund kein Ticket oder keine Zeit hat, kann die Band als Headliner des VACUUM FEST im Mai erleben.

Leider konnte ich das Album noch nicht bei Google Play Music finden, weshalb ihr entweder mit Spotify oder Apple Music Vorlieb nehmen müsst - oder eben brav die Platte kauft :). Es gibt schickes Vinyl!