Springe zum Inhalt

Bisweilen finden sich unter Musikjournalisten auch respektable Musiker. In diesem Fall betrifft dies' Rodney Fuchs von It Djents/FUZE, der neben seiner Tätigkeit als Aushilfsdrummer bei All Its Grace auch noch mit seiner eigenen Band Monosphere an der neuen Single "Engage" gearbeitet hat, die just veröffentlicht wurde. Für den Mix ist Pedram Valiani der britischen Tech-Metal Akrobaten Frontierer verantwortlich und das Mastering oblag Brad Boatright von AUDIOSIEGE.

Klangliche geht's in Richtung alte Misery Signals mit neuen Einflüssen. Dringende Hörempfehlung.

Nach "Covert" haben Oceans Ate Alaska nun die zweite Single des kommenden Albums veröffentlicht und auch gleich ein Datum und einen Titel mitgegeben. "Hikari" (japanisch für "Licht") wird es heißen und am 28. Juli via Fearless Records erscheinen. 11 Tracks wird es enthalten und einem lyrischen und musikalischen Thema folgen, das in der Samurai-Mythologie fußt unter der Verwendung traditioneller japanischer Instrumente. Vom britischen HipHop-Künstler Bonobo inspiriert, besorgte Drummer Chris sich eine japanische Koto und begann, eine eigene Soundpalette zu kreieren. Wenn man sich nun die Tech-Elemente und die brachialen Breakdown-Parts in Erinnerung ruft, kann das Endergebnis extrem spannend werden. Vorbestellen könnt ihr die Platte u. a. via Apple Music.

Auf Tour ist die Band auch in Kürze:

05.08.2017 München, Backstage
13.08.2017 Dresden, Club Novitatis
17.08.2017 Dinkelsbühl – Summer Breeze
20.08.2017 Stuttgart, Universum w/ August Burns Red
23.08.2017 Aschaffenburg, Cola Saal w/ August Burns Red
25.08.2017 Freiburg, Crash
26.08.2017 Oberhausen, Emscherdamm

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Bkuygv6dfafplr6m7irbabwv5mu?t=Escapist_-_Oceans_Ate_Alaska

1

Die Progressive Metalcore'ler Oceans Ate Alazka, Verzeihung, Alaska aus Birmingham haben just die erste Single des kommenden Albums veröffentlicht, das via Fearless Records erscheinen wird und damit auf das 2015er Debüt "Lost Isles" folgt. "Covert" heißt die Nummer und sie ist das erste Werk zusammen mit dem neuen Sänger Jake Noakes, der auf James Harrison folgte, der im Dezember 2016 die Band verließ. Schon werden erste Stimmen laut, daß Jake James nicht das Wasser reichen könne, aber was die Growls angeht tun sich beide nicht viel und daß die Melodiestimme eben etwas höher ist als sie es in der Vergangengheit war...get over it.

Die Jungs sind übrigens diesen Sommer auf diversen Festivals unterwegs und supporten August Burns Red auf ausgewählten Shows der Tour.

Nachdem Eidola bereits "Tetelestai" aus dem am 02. Juni erscheinden Album "To Speak, To Listen" (Blue Swan Records) veröffentlichten, geht es nun weiter mit "The Abstract of a Planet in Resolve”. Der Song zeigt schön die technischen Fähigkeiten, sowohl an den Instrumenten wie auch stimmlich, ohne in progressivem Schlamm zu versumpfen, sondern Musik mit einem klaren Fokus auf Songwriting, Zugänglichkeit und Post-HC als Basis zu schreiben. Mit 02:38 Min. fällt er leeeider etwas kurz aus.

“’Abstract’ was composed as an overture for To Speak, To Listen. A song that sort of serves as a compendium for the content you’re about to hear. The song is one of shortest and most straightforward pieces we’ve ever written, which is exactly how an overture is supposed to be. Short, sweet, dynamic, catchy, and a prelude for aspects of everything the listener is about to experience.

PreOrdes findet ihr hier.

Employed To Serve aus South East England sind wütend, mächtig wütend. Und das transportieren sie in ihrer Musik auch ohne Wenn und Aber - und dabei nicht stumpf und plakativ, wie so einige Kapellen der Hardcore-Szene, sondern technisch versiert. Mir kommen hier Bands wie Grace Will Fall, Rolo Tomassi oder Converge in den Sinn. nach dem 2015er "Greyer Than You Remember" folgt am kommenden Freitag das neue "The Warmth Of A Dying Sun" (Holy Roar Records). Und anstatt hier wie aktuell gerne getan mit dem "Female Fronted"-Label zu hantieren, nennen sie es einfach "Nasty Hardcore". Nicht mal die Namen der Bandmitglieder werden auf der Facebook-Seite propagiert, nein, es geht hier um's große Ganze. Dennoch soll die aggressive Vocal-Arbeit von Justine Jones nicht unerwähnt bzw. ungewürdigt bleiben. "Lethargy" beinhaltet gar einen kleinen choralen Part, der ein wenig Blackmetal-Stimmung aufkommen lässt.

Nun streamt die Band das gesamte Album eine Woche vor Release in Gänze via Soundcloud:

Ein umfangreiches Interview mit der Band findet ihr hier beim Independent Magazin. Und auf Tour sind sie auch noch, u. a. zusammen mit den großartigen Palm Reader:

1

Nach "Runaway" und "Damaged Goods" gibt es seit heute endlich das neue Album der kalifornischen Progressive Metalcore-Band Kingdom Of Giants. "All The Hell You've Got To Spare" (InVogue Records) umfasst 9 weitere Songs und u. a. auch spannende Features mit JT Cavey (Ex-Texas In July, jetzt Erra) oder das wunderschöne Duett mit Caitlyn Mae. Sänger Dana hat weiter an seiner Stimme gefeilt und bringt etwas mehr Melodien als früher, während die Härte der Musik aber geblieben ist.

Wer die Band nicht kennt und auf Architects und Co. steht, sollte hier unbedingt reinhören. Ich habe die Jungs mal live getroffen und es sind durchweg alles nette Kerle, die die Aufmerksamkeit mehr als verdient haben.

Das Album könnt ihr über folgende Kanäle erwerben: https://kingdom-of-giants.lnk.to/athygts

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/B73ij3ojyjcus33jczjuwzlrt2m?t=All_The_Hell_Youve_Got_To_Spare_-_Kingdom_Of_Giants

Diesen Freitag (05. Mai) erscheint das erste The Voynich Code-Album "Aqua Vitae" über Primordial Records und bisher durfte man sich mit  "I, The Weak", "Delusion" und "Born To Suffer" schonmal gut eingrooven. Nun streamt die Band das Gesamtwerk zwei Tage vor der VÖ bei Youtube (Quelle inkl. Track by Track-Review). Bestellen könnt ihr die Platte hier.

Die Portugiesen sind ab dem 18. Mai auf kleiner EU-Tour, aber leider nur am 24. Mai in Deutschland (Hades Reutlingen, Stuttgart).

 

Nach "Delusion" mit Jake Luhrs von August Burns Red haben The Voynich Code ein neues Brett veröffentlicht. "Born To Suffer" heißt die Nummer und wer heute noch eine Portion Frust sucht, der ist hier goldrichtig. "Aqua Viate" erscheint kommende Woche Freitag über das aufstrebende Metal-Label Primordial Records, auf dem auch Exist Immortal vertreten sind.

PreOrders: http://smarturl.it/TVCAquaVitae

Nach "Feels Good" und "On Her Mind" haben Volumes nun den dritten Track des kommenden Albums "Different Animals" (09. Juni, Fearless Records) veröffentlicht. "Left For Dead" heißt das Teil und ist deutlich härter und frustrierter als die Vorgänger - gänzlich ohne Cleans.

"'Left For Dead' explores the idea that "all good things come to an end. One day we all get left for dead. This song is about coming to terms with that hard truth."

Raad Soudani (Bass)

PreOrders findet ihr hier (physisch) und hier (digital).

Am 25. März letzten Jahres bereits erschien das Debutalbum "Portraits" der italienischen Fall Of Minerva via Basick Records. Wütender Post-HC mit einer satten Portion Chaos, bei dem es nicht verwunderlich ist, daß Chris, Sänger und Gitarrist  der deutschen Post-HC Durchstarter FJØRT aus Aachen als Gast ans Mikro durfte. Jetzt, ein Jahr nach dem Release, gibt's nun nach "Beyond The Pines" ein weiteres Musikvideo, dieses Mal für den Song "Novocaine".

Das Album könnt ihr z. B. hier streamen (und es lohnt sich!):

Physisch erhaltet ihr das Werk u. a. über die Bandcamp-Seite der Jungs aus Vicenza:

https://fallofminerva.bandcamp.com/