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AFI sind zurück und das punkiger als manch einer erwartet hätte. Am 07. Dezember erscheint auf dem bandeigenen Label EX NOCTEM NACIMUR die EP "The Missing Man" und daraus gibt es nun die erste Single "Get Dark". Die Nummer zeigt klare Reminiszensen an das 2000er "The Art Of Drowning" oder "Sing The Sorrow". Für den Mix und die Produktion zeichnet sich AFI-Gitarrist Jade Puget verantwortlich.

From the initial performance and recording, it had a driving sense of forward movement and penetrating connection. The song’s themes of deification and deference, self-loathing and vanity, captivation and release, damage and healing, are posed in a subtle invitation to those inherently compelled to accept.” - Davey Havok (Vocals)

The song is built on the sparseness and simplicity of the verse drum groove and guitar riff that opens up into this big anthemic chorus. For the EP, the same idea of a certain rawness was really important to the overall vibe. I feel like it’s easy to turn out a slick, polished set of songs, but to walk that fine line between studio creation and live sound can be difficult. It’s been an intense labor of love and we can’t wait for everyone to hear it.” - Jade Puget (Gitarre)

Hier könnt ihr die EP bestellen.

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Da ist es also, das neue Hundredth-Album namens "Rare" und damit ist auch eines der am meisten mit Spannung erwarteten Alben endlich veröffentlicht. Spannend, weil die Band im Vorfeld mit Aussagen, daß man den Melodic Hardcore nur wegen des Gehaltsschecks  so fortgeführt hätte und man sich persönlich musikalisch schon länger in anderen Sphären bewege. Und genau das zeigen sie nun auf "Rare" und es war auf den Vorabsingles zu erahnen, daß neue Pfade beschritten werden. Weg vom Melodic Hardcore zum Post Punk mit Shoegaze-Charakter.

Damit verschreckt man sicherlich eingeschworene alte Fans, gewinnt aber auch neue dazu, z. B. jene, die sich mit den neueren A.F.I.-Alben anfreunden konnten, wie z. B. dem The Blood Album (vgl. z. B. "Chandelier" oder "Youth"). Chadwick schwört den Shouts am Mikro ab und setzt auf gedoppelte, verhallte, reduzierte Melodielinien, bei denen eine gehörige Portion Lakonie mitschwingt.  Spannend wird es auch, wie die Band jenes Material live umsetzt und in ihr bestehendes Set einbaut. Man sollte sich ein wenig Zeit nehmen und auf das Album einlassen. Hundredth folgen nicht dem Trend, populäre und glattgebügelte Musik zu schreiben, sondern versuchen sich einfach an neuen Ideen in einem anderen Genre. Und das tun sie gar nicht mal so schlecht. Für den Tag am Baggersee oder die Party mit Freunden mag das hier kein Material sein, weil es einfach ein wenig auf die Stimmung drückt. Aber hey, es gibt auch solche Tage...

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Bhjgn6uiuykv6jb7l3byrxicq2a?t=RARE_-_Hundredth

Hundredth haben nach "Neurotic", "Suffer" und "Youth" nun den nächsten Song namens "Hole" aus "Rare", das am 16. Juni via Hopeless Records erscheinen wird veröffentlicht.

Interessante Worte findet Sänger Chadwick zur bisherigen Historie der Band:

"None of us really liked the music we were playing. We’re all into different shit, but it turned into a hardcore or metalcore band, whatever the fuck it was. I think it just came to a boil when our original guitar player [Alex Blackwell] came back in the band. We were like, 'Dude, this is fucking lame. I don’t want to write this kind of music anymore.' I've been [unhappy] for years; I've just swallowed it because it’s a paycheck, y'know?"

Harte Worte und irgendwie macht einem das, was sie bisher geleistet haben ein wenig madig.

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Bzumobzik5qzj2bcg35ggmki2ii?t=Hole_-_Hundredth

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Auf "Neurotic" und "Youth" folgt nun die dritte Hundredth-Single "Suffer". Auch wenn "Rare" (Hopeless Records) erst in einem Monat erscheint, können es die Jungs scheinbar kaum erwarten. Und spätestens jetzt wird klar: Die Ära der Shouts ist vorbei. Chadwick gibt im wahrsten Sinne klar den Ton an und auch die dritte Nummer pendelt irgendwo zwischen Post-Punk und Shoegaze. Die Promo-Tour wird definitiv spannend.

Nach "Neurotic" kommt nun die nächste Überraschung aus dem Hause Hundredth. "Youth" macht da weiter, wo die ungewöhnliche erste Single aufgehört hat. Die Kollegen von Stereogum beschreiben das gesamte Album gar wie folgt:

"'RARE' barely even alludes to hardcore, at least superficially; this is a shoegaze album from beginning to end."

Nachdem die Allstar-Band Dreamcar um Davey Havok von A.F.I. bereits mit "Kill For Candy" klargemacht hat, wo es mit dem Projekt hingehen soll, bestärkt das Kollektiv nun die Marschrichtung mit "Born To Lie", das als Lyric-Video daherkommt. Am 12. Mai erscheint dann das Album "Kill For Candy" via Columbia Records. PreOrders findet ihr hier.

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Daß es eine Supergroup aus Mitgliedern von No Doubt und A.F.I. geben soll, stand schon länger im Raum. Nun hat das Projekt Dreamcar den ersten Song veröffentlicht. "Kill For Candy" heißt die Nummer, die sehr 80s-lastig mit The Cure-Bassline daherkommt. Eigentlich knüpft der Song gut an das aktuelle Album von A.F.I. an. Wer also nicht genug bekommen kann, sollte hier unbedingt reinhören. Von No Doubt sind eher die Disco-Offbeats charakteristisch im Song.

Dreamcar besteht aus Tony Kanal, Tom Dumont und Adrian Young von No Doubt, unterstützt von A.F.I.s Davey Havok.

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Da ist es nun endlich, das 10. Studioalbum von A.F.I.. "The Blood Album" trägt es als Untertitel und mit "Aurelia", "Snow Cats", "White Offerings" und "Get Hurt" gab es vier sehr hörenswerte Teaser. Das Gesamtwerk hat heute seinen Weg in die Läden und Streamingportale gefunden und schreit danach, angehört und erworben zu werden.

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/B7uggs3qd7kzljqfx2r6lplccaq?t=AFI_The_Blood_Album_-_AFI

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Protest The Hero sind gerne für eine Überraschung gut. Daß sie jetzt ein Pop-/Skate-Punk Projekt ankündigen samt einer selbstbetitelten, neun Songs starken Platte ist dann wirklich ungewöhnlich. Genauergesagt sind Michael und Rody Teil der Band und haben sich Dan Hay von The Fully Down und Amos The Transparent zur Verstärkung geholt.

Am 17. Februar erscheint das Gesamtwerk und vorab gibt es auf der Bandcamp-Seite zwei Songs, um eine Idee dessen zu bekommen. Als weitere Gäste hat man sich für "The Obscenity Prayer" Randy Frobel (Gastsänger) von We Were Sharks geholt und am Cello für denselben Song sowie bei "Super-Death" sitzt Mike Yates von Amos the Transparent.

In einer Woche erscheint das neue A.F.I.-Album "AFI (The Blood Album)". Bisher hatte die Band bereits "Snow Cats" und "White Offerings" vorab unter's Volk gebracht. Nun folgt "Get Hurt", der sogar mit einem feinen Gitarrensolo aufwarten kann.

Am kommenden Mittwoch performt die Band "Snow Cats" live bei Jimmy Kimmel.