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Am 29. Juni erscheint "Dreaming Is Sinking /// Waking Is Rising - Reimagined", die überarbeitete Version des 2017er Dayseeker-Albums, das letztes Jahr via Spinefarm Records erschien. Darauf enthalten sein werden neben den original Tracks fünf neue Songs, darunter auch zwei Coverversionen - eine von Bruno Mars und eine von Linkin Park. Als ersten Vorgeschmack gibt es nun "Six Feet Under" in stark abgewandelter Form.

01. Dreaming Is Sinking
02. Vultures
03. Cold Dark Winter
04. Abandon
05. Sleep In the Sea, Pt. 2
06. Six Feet Under
07. Hanging By A Thread
08. Desolate
09. Carved From Stone
10. Come Hell Or High Water
11. Counterpart
12. Waking Is Rising
13. Carved From Stone (Reimagined)
14. Six Feet Under (Reimagined)
15. Counterpart (Reimagined)
16. Versace On the Floor
17. Crawling

Vorbestellen kann man die Platte z. B. hier.

Große Hoffnung, die hatte ich für's aktuelle Fall Out Boy-Album. Leider wurden sie massiv enttäuscht. Songwriter-Camp-Einheitsbrei, der jeglichen Charakter vermissen lässt. Brendon Uri aka Panic! At The Disco, die mal als Rockband starteten scheint dem klanglich zu folgen. Die Singles “Say Amen (Saturday Night)” und “(Fuck A) Silver Lining” ließen es schon vermuten und "High Hopes" führt die Story fort. Elektronisch zusammengeklöppelte Sounds, die nach Rich Kids Beerpong-Party am Pool klingen. Dabei könnte man mit dieser Stimme soviel schönere und eigenständigere Sachen anstellen, als sie in Bigband-Keyboardsounds untergehen zu lassen. Man ey.

"Pray For The Wicked" erscheint am 22. Juni via Fueled By Ramen.

Via Polydor Records ist heute "Wildness" erschienen, die neue Platte von Snow Patrol. Mag hier auf dem Blog eher ungewöhnliches Material sein, aber wir schauen gerne über den Tellerrand und "Wildness" hat einige schöne Nummern zu bieten. Das Album gibt es zudem auch als Deluxe-Version, auf der ihr sogar 15 Songs findet - fünf davon sind alternative Interpretationen der original Albumtracks.

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Bytaqnvbiesgdn35isn4vku4c2y?t=Wildness_Deluxe_-_Snow_Patrol

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Nach "Life On Earth" haben Snow Patrol die nächste Single des kommenden Albums veröffentlicht. "What If This Is All The Love You Ever Get?" könnte simpler kaum sein. Ein Klavier. Eine Stimme. Fertig. Wundervoll. Und ebenso knapp wie das Stück instrumentiert ist, sollen auch meine Worte ausfallen.

"Wildness" erscheint am 25. Mai via Universal/Polydor.

Aus dem phantastischen Album "The Stories We Tell Ourselves" stammt "Just Say When", den Nothing More nun als Musikvideo veröffentlicht haben. Zugleich wurde der Song etwas "aufgepeppt", was man mögen kann, aber nicht muss. Die originale reduzierte Nummer des Albums kommt deutlich weniger pompös daher und fühlt sich ehrlicher an als die radiotaugliche Version, die mit wummernden Trommeln unterlegt wurde und schon fast zur Tanznummer umgemodelt wurde (was wenigstens zum Video passt). Ich empfehle den direkten Vergleich.

Nichtsdestotrotz ist "Just Say When" eine der schönsten und zugleich traurigsten Rock-Balladen der letzten Jahre.

Album-Version:

Erst kürzlich habe ich vollends begeistert nach dem Tiny Moving Parts-Konzert Orchards vorgestellt, die als Opener eine mehr als gute Figur gemacht haben. Nun hat das Quartett aus Brighton die Labeleinstandssingle "Luv You 2" auch als Musikvideo veröffentlicht.

"Losers/Lovers" erscheint am 06. Juli auf Big Scary Monsters und PreOrder-Infos folgen in Kürze.

Der Song handelt davon, dass es total gesund ist, wenn man Ablehnung und Traurigkeit erfährt, und davon, anschließend die Kraft zu finden „Fuck it, ich geb einen scheiß darauf was Du von mir denkst, weil ich weiß, dass ich großartig bin“ zu sagen. Als wir dann mit Dane Chase, der schon die letzten drei Videos produziert hat, an dem neuen Video arbeiteten, wollten wir das irgendwie passend darstellen. Jede Location stellt einen Denkweise da, in der man festhängt, obwohl man schon längst nicht mehr in der Situation ist, die einen da ursprünglich erst hingebracht hat. Es braucht jedoch diese Augenblicke, die dich daran erinnern, wieso Du da eigentlich gelandet bist (im Video die Blumen, die man mir zusteckt), um zu erkennen, das es mir wirklich scheißegal ist, was andere Personen von mir denken. Das Wegwerfen der Blumen am Ende des Videos ist ein Symbol dafür, dass mich diese Dinge in Zukunft nicht mal mehr einen Schreidreck kümmern werden.“ - Lucy Evers (Gesang)

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Wow. Orchards aus dem britischen Brighton haben gestern im Kölner MTC den Beweis angetreten, daß es sich lohnt, rechtzeitig zur Vorband bei einem Konzert zu erscheinen. Die Vier um Sängerin Lucy Evers haben just einen Deal mit Big Scary Monsters eintüten können, dem Label, auf dem auch Tiny Moving Parts zuhause sind (und die gestern den Headliner gaben). Und musikalisch geht es in eine ähnliche Ecke, wenngleich etwa poppiger. Als hätten sich Paramore mit ihrem letzten Album deutlich mehr Mühe gegeben. Und das ist positiv gemeint.

Zum Labeleinstand gibt's nun die Single "Love You 2":

Die meisten Texte setze ich in der Regel aus einzelnen Stücken zusammen, die mir nach und nach einfallen, doch 'Luv You 2', der von einer kurzen Unterhaltung mit einer Person handelt, mit der ich einst befreundet war, habe ich in nur einer halben Stunde geschrieben. Wir beide haben uns in die selbe Person verliebt und wussten das damals aber noch nicht. Ich fühlte mich im Vergleich zu dem anderen Mädchen, zu dem sich die besagte Person offensichtlich mehr hingezogen fühlte, irgendwie minderwertig, doch nach einem aufmunterndem Gespräch mit meiner besten Freundin, habe ich dann erkannt, dass das Ganze meine Mühen nicht wert ist und ich einfach drüber stehen und weitermachen sollte.“ - Lucy Evers (Gesang)

Math-Pop, Experimental Indie...egal, Orchards geben sich nicht mit 0815-Interpretationen zufrieden und das zeigt Gitarrist Sam Rushton auch gerne und gut. Live kann man die Band noch auf drei Dates in DE und Grenznähe erleben und es lohnt sich!

19.04.18 - Hamburg - Headcrash
20.04.18 - Trier - Lucky’s Luke (ausverkauft)
23.04.18 - Wien - Arena (AT)

Orchards sind:

Lucy Evers - Gesang
Sam Rushton - Gitarre
Dan Fane - Bass
Will Lee-Lewis - Drums

Die Single "Darling" erschien bereits vor sechs Monaten:

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Nach "Talk, Talk" bzw. dem Video zu "The Disillusioned" haben A Perfect Circle nun die nächste Single des kommenden Albums veröffentlicht. Laut Frontmann Keenan fristete der Track sein Dasein auf einer Festplatte von Billy Howerdel (Gitarre), Keenan hörte ihn und befand, sich für diese Wahl hassen zu lassen.

Und damit mag er bei einigen Fans richtig gelegen haben. So populär klang vermutlich noch keine Nummer der Band, alleine die Stimmfarbe des Sängers ist hier eine andere als bei den bisherigen Singles. Es fehlt das Tiefe, die rauen Akzente. Dazu die Stadionrock-Drums, die überspitzten Streicher wie aus einer UEFA-Hymne...nun gut...es ist eine Nummer eines ganzen Albums.

Und so ungewöhnlich der Song ist, so ungewöhnlich sind auf die Worte des Sängers zum kommenden Album:

"Einerseits bin ich unglaublich froh, dieses Album nach unserer 14-jährigen Auszeit endlich fertigzustellen. Doch noch mehr freue ich mich, dass sein Veröffentlichungstermin auf ein ganz besonderes Datum fällt und somit einen größeren Zweck erfüllt: Am 20. April ist der Geburtstag unserer lieben Freundin Carina Round. Sie ist wahnsinnig schwer zufrieden zu stellen. Und natürlich darf ich anmerken, dass auch die Liebhaber bewußtseinserweiternder Substanzen hoch erfreut sein werden! Möge es den Potheads als glorreicher Soundtrack zum Kichern und Knistern ihrer Snacktüten dienen. Daumen gedrückt, Cheech & Chong werden sicher sehr stolz sein!"

"Eat The Elephant" erscheint am 20. April via BMG.

Nach "Conduit (Shifted)" haben Knuckle Puck nun die nächste Single des am 06. April erscheinenden Remix-Albums "Shifted" (Rise Records) veröffentlicht. Das Minialbum beinhaltet Tracks des 2017er "Shapeshifter"-Albums und wie auch bei der ersten Single geht's hier weniger pop-punkig denn romantisiert-elektronisch zu Werke.

PreOrders (auch als Limited Vinyl) -> hier.

Im Mai könnt ihr die Band auf der Galaxy Camp-Tour, die u. a. in Köln Halt macht sehen. Alle Infos findet ihr hier im Event von Positive Records.

Panic! At The Disco haben just direkt zwei neue Singles vom kommenden Album "Pray For The Wicked" veröffentlicht. "Say Amen (Saturday Night)" kommt samt actionreichem, brutalem Musikvideo und dafür aber eher trägem Discobeat. "(Fuck A) Silver Lining" hingegen ist beschwingter und Bilder federnreich geschmückter Varieté-Tänzer(innen) drängen sich einem auf.

Daß PATD mittlerweile nur noch aus Sänger Brendon Urie besteht merkt man dem populären Sound und den orchestralen Kompositionen doch recht deutlich an, die sehr auf seine - zugegeben grandiose - Stimme ausgerichtet sind.

Tracklist:

1. "(Fuck A) Silver Lining"
2. "Say Amen (Saturday Night)"
3. "Hey Look Ma, I Made It"
4. "High Hopes"
5. "Roaring 20s"
6. "Dancing's Not a Crime"
7. "One of the Drunks"
8. "The Overpass"
9. "King of the Clouds"
10. "Old Fashioned"
11. "Dying in LA"

"Pray For The Wicked" erscheint am 22. Juni via Fueled By Ramen und kann hier vorbestellt werden.