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Anthony Green, seines Zeichens Sänger der Post-HC'ler Saosin veröffentlicht am 09. September sein (viertes) Soloalbum "Pixie Queen". Der Song ist bedeutend ruhiger als das Saosin-Material und ähnlich folk-esque wie es z. B. Dustin Kensrue von Thrice auf seinen Soloalben umsetzt. Sänger des Genres scheinen ein Faible für traditionelles Geschrammel zu haben.

Tracklist des Albums:
1. You'll Be Fine
2. I'm Not Holding You Back
3. Will It Be
4. A Reason To Stay
5. East Coast Winters
6. Dawn On The Canal
7. From What I Understand
8. Cellar
9. Better Half
10. I'm Sorry For Everything I've Ever Done
11. Pixie Queen

Seasons in Wreckage haben vor drei Jahren mit ihrer EP "Perspectives" ein ordentliches Stück Melodic Hardcore im Stil von Heart in Hand und Co. abgeliefert. Jetzt kommt von den fünf Briten aus Portsmouth endlich Nachschub. "Courage" klingt etwas reifer, bietet mehr Melodie und ist trotzdem roh. Nach dem Pay What You Want-Prinzip könnt ihr den Song hier herunterladen. Und es lohnt sich!

"Without Love" heißt Song Nummer Zwei nach "Victim of Me" aus dem kommenden Descendents-Album "Hypercaffium Spazzinate". Damit beweisen sie erneut, daß sie auch 38(!!!) Jahre nach ihrer Gründung nichts verlernt haben und zurecht zu den Mitbegründern des heutigen Melodic Hardcores zählen wie wir ihn heute kennen.

Nachdem die Band ursprünglich nur die Audiospur veröffentlicht hatte, folgt nun ein offizielles Musikvideo zu "Hated". Scheinbar hat man sich mit den Architects die Produktionskosten für die Visual Effects teilen wollen. Anders lässt sich nicht erklären, wieso das Video ziemlich exakt wie "Gone with the wind" aussieht :D.

 

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Für Fans von Katatonia ist der neue Song der amerikanischen Progressive Death-Metaller von Black Crown Initiate genau das Richtige. Melodisch, tiefgängig, hart und dennoch nicht schroff werden hier Klavierlinien mit cleanem Gesang nebst Growls und verzerrtem Gitarrenwerk unterstützt von virtuosen Bassläufen kombiniert. Kürzlich gab die Band bekannt, daß Gitarrist Wes Haunch ab sofort Rik Stelzpflug ersetzt. Das neue Album  „Selves We Cannot Forget“ erscheint am 22. Juli. Live ist die Band u. a. auf dem Euroblast zu sehen.

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Neben Mallory Knox gehören Deaf Havana für mich zu einer der besten britischen Alternative-Rockbands dieser Tage, besonders auf die charismatischen Stimmen der Sänger bezogen. Früher eher im Post-HC angesiedelt, haben sich Deaf Havana ihr Häuschen über die Zeit in der Nachbarschaft großer Bands des Genres wie Tonic, Third Eye Blind, Nine Days, Starsailor oder Goo Goo Dolls errichtet.

"Sing" ist der erste Song des kommenden Albums und klingt so:

UPDATE: Offizielles Musikvideo bei Vevo.com

http://www.vevo.com/watch/deaf-havana/Sing-(Official-Video)/GB4371600020

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Am 15. Juli erscheint die Deluxe-Version der aktuellen Platte "Ire". Drei Bonustracks sollen neue Kaufanreize schaffen. Als erstes geht "Devil's Calling" ins Rennen, der sich nahtlos in den Midtempo-Stadionrock-Sound einfügt. "Into the dark" und eine Remixversion von "A deathless song" mit Jenna McDougall von Tonight Alive komplettieren das Tripple. Ich kann weiterhin nichts damit anfangen. Geschmäcker sind ja aber zum Glück verschieden...

Falls Youtube das Video entfernt, gibt's hier den Stream von Epitaph Records:

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Gestern gab es die Premiere des neuen Songs "This could be heartbreak" von The Amity Affliction bei BBC Radio 1 Rock Show. Die Band hat im Anschluss ein offizielles Musikvideo nachgeliefert, das thematisch "I bring the weather with me" weiterführt. Der Cliffhanger am Ende lässt eine Trilogie vermuten...

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Hier hatte ich den Stream des neuen Albums "Hollowed" der Berliner Sludge/Doom/Stoner-Band Earth Ship ja bereits kurz vorgestellt.  Mein vollständiges Review der sehr hörenswerten Platte findet ihr nun auf www.time-for-metal.de (aktuell noch unter dem Account eines Kollegen). Viel Spaß damit.

Earth Ship – Hollowed