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Am 09. November erscheint "Holy Hell", das neue Album der Architects. Nach "Hereafter" und "Royal Beggars" sowie der 22-minütigen Doku "Holy Ghost" hat die Band nun mit "Modern Misery" die dritte Single veröffentlicht.

Die Tracklist:

1. Death Is Not Defeat
2. Hereafter
3. Mortal After All
4. Holy Hell
5. Damnation
6. Royal Beggars
7. Modern Misery
8. Dying To Heal
9. The Seventh Circle
10. Doomsday
11. A Wasted Hymn

Architects auf Tour:

10. Jan. 2019 – Düsseldorf, Mitsubishi-Electric-Halle
02. Feb. 2019 – Leipzig, Haus Auensee
03. Feb. 2019 – Offenbach, Stadthalle
05. Feb. 2019 – Berlin, Verti Music Hall
06. Feb. 2019 – München, Zenith
08. Feb. 2019 – Hamburg, Sporthalle

Am 23. November erscheint via Century Media Records "Extinction(s)", das neue Album von Unearth. Nach der Single "Incinerate" gibt es nun Single Nr. 2 mit dem Titel "Survivalist". Die rohe Metalcore-Nummer mit gefühlten 70% Breakdown-Anteil bringt Erinnerungen an die frühen 2000er zurück, als Metalcore noch deutlich näher am Hardcore dran war.

Vorbestellen könnt ihr die Platte hier.

Vom letzte Woche erschienenen Album "Dark Skies" (Solid State Records) haben die christlichen Metalcore'ler Fit For A King nun den Song "Oblivion" als Musikvideo veröffentlicht.

To put it simply, ‘Oblivion‘ is a story about a man’s search for forgiveness. The lyrics in this track were inspired by a fan (who wishes to remain anonymous), who had done some hurtful things to people he loved. He felt he was beyond forgiving, though he desired it deeply and wanted to make things right. The chorus, ‘Tell me I won’t be forgotten,’ is his cry to God to not abandon him, to give him peace. It’s one of the more emotional songs on the album.” - Ryan Kirby (Vocals)

Das Album bekommt ihr hier. Photos ihrer Show Anfang des Jahres in Oberhausen findet ihr übrigens hier.

Am 28. September erscheint mit "Disease" das neue Beartooth-Album via Red Bull Records. Vier Singles hat die Band bereits veröffentlicht und lässt nun mit "Manipulation" die fünfte Katze aus dem Sack - und sie ist kratzbürstig.

Die Tracklist und bisherigen Veröffentlichungen:

01. Greatness or Death
02. Disease
03. Fire
04. You Never Know
05. Bad Listener
06. Afterall
07. Manipulation
08. Enemy
09. Believe
10. Infection
11. Used and Abused
12. Clever

Die Platte könnt ihr hier vorbestellen.

"In Our Wake" wird das kommende Album von Atreyu heißen, das am 12. Oktober 2018 via Spinefarm Records erscheint. Es entstand in Zusammenarbeit mit Produzent John Feldmann in dessen Studio in Los Angeles und soll sich laut Band wieder mehr am populäreren "Lead Sails Paper Anchor" orientieren, da die Fans (zumindest sagt das Sänger und Drummer Brandon Saller) sich nach dem härteren "Long Live" live mehr der älteren Nummern wünschten.

Der Titeltrack "In Our Wake" ist beeinflusst durch die Tode von Chris Cornell und Chester Bennignton:

"Der Song ist sehr deep. Wir haben zu ihren Lebzeiten sehr zu Chris Cornell und Chester Bennington aufgesehen. Wir haben den Song 'In Our Wake' kurz nach ihren Toden geschrieben. Wir haben uns die Frage gestellt, 'was werden wir hinterlassen?'. Wir haben es selbst in der Hand das Leben anderer in einer positiven Art und Weise zu verändern, wenn wir ihnen was Gutes da lassen." - Alex Varkatzas (Vocals)

Neben "In Our Wake", der direkt mit Video kommt hat die Band über die üblichen Streamingdienste auch die härtere Nummer "Anger Left Behind" veröffentlicht.

Vorbestellen könnt ihr die Platte hier.

"When The End Began" wird das neue Silent Planet-Album heißen, das via Solid State Records und UNFD am 02. November erscheinen wird. Daraus hat die Band nun nach "Vanity Of Sleep" die Single "Share The Body" veröffentlicht. Im düsteren, verstörenden Video treffen Spoken Word-beeinflusste Passagen auf den atmosphärischen Post-Metalcore der Band, die gekonnt aggressive Parts mit harmonischen Refrains kombiniert.

Share the Body explores the brutal opioid epidemic that is ravaging communities around the world. Approaching addiction from the inside-out, our song and video attempts to follow the genesis of addiction (pharmaceutical) all the way to narcotics and subsequent overdose. Many of the lyrics and themes stem from conversations we’ve had at shows and online with our listeners. It’s our hope that this track starts difficult conversations, and inspires some who are struggling with addiction to open up and seek help.” - Garrett Russell (Vocals)

Was hier so intellektuell klingt, hat Hand und Fuß, so ist Russell, der sich viel mit Nietzsche und seiner Theorie der "Ewigen Wiederkunft" beschäftigt mit dem Master-Titel ausgezeichneter Psychologe mit Erfahrung als Psychotherapeut.

Neben Russell wirkten am dritten Album der Band, das von Will Putney (u. a. Counterparts, Body Count, Northlane) produziert wurde Gitarrist Mitchell Stark, Drummer Alexrene Camarena und Clean-Sänger und Bassist Thomas Freckleton mit.

Die Tracklist:

01. Thus Spoke
02. The New Eternity
03. Northern Fires (Guernica)
04. Afterdusk
05. Visible Unseen
06. Look Outside: Dream
07. Vanity of Sleep
08. In Absence
09. Share the Body
10. Firstborn
11. Lower Empire
12. Look Inside: Awake
13. The Anatomy of Time (Babel)
14. Depths III

Vorbestellen könnt ihr die Platte hier.

Beartooth gehen in die vierte Runde des Single-Releasekarussels. "You Never Know" heißt die Nummer und klingt wenig überraschend, ohne hier wertend klingen zu wollen. Der catchy Refrain ist klar das Highlight des Songs. Die Single "Believe", die kurzzeitig im Netz umherschwirrte ist wieder verschwunden.

Via Red Bull Records erscheint am 28. September dann "Disease", die ihr hier vorbestellen könnt.

Die Tracklist und bisherigen Veröffentlichungen:

01. Greatness or Death
02. Disease
03. Fire
04. You Never Know
05. Bad Listener
06. Afterall
07. Manipulation
08. Enemy
09. Believe
10. Infection
11. Used and Abused
12. Clever

Via Long Branch Records ist heute das Debütalbum der Essener Time, The Valuator erschienen. Nach den (auf dem Album enthaltenen) Singles "Elusive Reasons", "When I Meet Death", "The Violent Sound", "In Control" und "How Fleeting" warten noch sieben weitere Songs auf "How Fleeting, How Fragile" auf euch - und das mit internationaler Qualität. Es hat sich gelohnt, keinen Album-Schnellschuss abzuliefern trotz des großen Zuspruchs, den die Band, die aus ehemaligen Mitgliedern von u.a. Neberu und Miles Beneath besteht immer wieder durch Releases via Dreambound, dem Artist-Hub auf Youtube für Post-HC und  Verwandtes hatte.

Neben progressiven Elementen, die auch zeitweise Djent-Charakter aufweisen kombiniert die Band frei und versiert zudem NuMetal-Fragmente wie Raps, klingt zeitweise wie frühe Incubus, schiebt flächige Post-HC-Parts ein und baut Spannungsbögen wie ein Heer Architekten.

Als Gäste finden sich Nico Schiesewitz (Breathe Atlantis), Lotti Holz, die bereits mit Novelists gearbeitet hat und Anna Gerads von Ankerkette auf dem Album. Auf "Fugitive" kommt gar Mattéo Gelsomino von erwähnten Novelists zu Wort - lautstark zu Wort.

Ein gelungenes Debüt und ein Muss für Fans von Bands wie Periphery, Hands Like Houses, TesseracT, Skyharbor oder Dayseeker. Hier könnt ihr die Platte kaufen.

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Bltg4wpb7kagyhmiqlpmk3b6r4i?t=How_Fleeting_How_Fragile_-_Time_The_Valuator

Dem ein oder anderen sind SHVPES vielleicht noch als Vorband von Trivium im März 2017 in Erinnerung. Die Band um Frontmann Griffin Dickinson, seines Zeichens Sohnemann von Berufsmusiker/-pilot Bruce Dickinson (Iron Maiden) hat nun eine Single des am 09. November erscheinenden Albums "Greater Than" (Spinefarm Records) veröffentlicht.

"Calloused Hands" heißt die Nummer und bringt druckvollen Metalcore mit NuMetal-Einflüssen - die teilweise an Disturbed meets The One Hundred erinnert. Aufgenommen wurden die Songs im Treehouse Studio in England mit Produzent Jim Pindner (While She Sleeps, Bullet For My Valentine) mit der Absicht, Metal, Alternative Rock und HipHop-Elemente zu vereinen.

"Es fühlt sich recht mutig an, was wir da erschaffen haben. Ich mache mir keinen Kopf, ob Leute angepisst sein könnten. Viele werden die neue Platte lieben. So oder so: take it or leave it". - Griffin Dickinson (Vocals)

Als Gastmusiker konnten SHVPES - zufällig - Matthew Heafy von Trivium für ein Feature gewinnen.

Vorbestellen (was vlt. etwas zuviel gesagt ist angesichts der noch übersichtlichen Anbieter) könnt ihr hier. Die Photos der Show mit Trivium in Köln findet ihr hier.

Bereits vorab gab es die Singles "War" und "Undertones":