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Manchester Orchestra aus Atlanta haben via Loma Vista Recordings eine neue Single veröffentlicht, die wunderbarer kaum sein kann. "I Know How To Speak" heißt der Song, der bereits vor einiger Zeit in Grundzügen stand, aber nie richtig vollendet wurde.

"This song was originally and roughly formed a few years ago, about the impending weight of the future; it almost made it onto 'Black Mile [To The Surface]', but hadn't fully formed yet. We spent some solid time this year revisiting and reworking and recording the song into its final state. I found it inspiring to work on this song right before the birth of my son, which was and is beautiful impending weight." - Andy Hull

Alle Quellen für's Streamen und Kaufen:

Spotify: http://found.ee/MO_IKHTSSpotify
Apple Music: http://found.ee/MO_IKHTSApple
iTunes: http://found.ee/MO_IKHTSiTunes
Amazon: http://found.ee/MO_IKHTSAmazon
Google Play: http://found.ee/MO_IKHTSGooglePlay

Via Polydor Records ist heute "Wildness" erschienen, die neue Platte von Snow Patrol. Mag hier auf dem Blog eher ungewöhnliches Material sein, aber wir schauen gerne über den Tellerrand und "Wildness" hat einige schöne Nummern zu bieten. Das Album gibt es zudem auch als Deluxe-Version, auf der ihr sogar 15 Songs findet - fünf davon sind alternative Interpretationen der original Albumtracks.

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Bytaqnvbiesgdn35isn4vku4c2y?t=Wildness_Deluxe_-_Snow_Patrol

Vom aktuellen Album "The Spark" (PIAS Recordings) stammt "Undercover Agents", den Enter Shikari nun als animiertes Musikvideo veröffentlicht haben. Verantwortlich für die Bilder ist George Cheswick, der sich intensiv mit Pixeldesigns auseinandersetzt.

Am 22. Juni erscheint via Epitaph Records "Petaluma", das neue Album von This Wild Life. Nun hat das Duo aus dem kalifornischen Long Beach mit "Westside" die zweite Single veröffentlicht. Kevin Jordan und Anthony Del Grosso setzen weiterhin auf verträumten (halb)akustischen Indie-Rock, für den sie sich nach ersten Versuchen als Pop-Punk Band 2010 entschieden.

"'Westside' is a song I’ve wanted to write for many years but never knew how, since its inspiration isn’t my story to tell. Sexual assault isn’t something many people are comfortable talking about, and my perspective in the song is from a person supporting a loved one who’s experienced it. In my moments of anger and frustration I had to focus on showing love, care, and support for the person who was really hurting. To anyone who’s been affected by sexual assault, find strength in your loved ones and speak up if you’re able. You could never be a burden." - Kevin Jordan

Fans von frühen Dashboard Confessional-Songs sind hier gut aufgehoben.

Die Tracklist:

01. Figure It Out
02. Headfirst
03. Castie Rae
04. Positively Negative
05. Westside
06. Hold You Here
07. Come Back Down
08. College Kids
09. Never Believe
10. No Need For Novocaine

Die erste Single "Hold You Here" erschien bereits Anfang April:

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Nach "Life On Earth" haben Snow Patrol die nächste Single des kommenden Albums veröffentlicht. "What If This Is All The Love You Ever Get?" könnte simpler kaum sein. Ein Klavier. Eine Stimme. Fertig. Wundervoll. Und ebenso knapp wie das Stück instrumentiert ist, sollen auch meine Worte ausfallen.

"Wildness" erscheint am 25. Mai via Universal/Polydor.

Die britischen Editors sind musikalisch schon ein Phänomen, schaffen sie es doch, auf ihren Shows Filzmantel tragende Hipster mit gekrempelten Jeans und (Alt-)Grufties gleiermaßen zu vereinen und mitzureißen. Es mag an der Stimme von Sänger Tom Smith liegen, an den tanzbaren beatlastigen Nummern der Marke Synth-Pop oder den düsteren, simpleren Klangkonstrukten.

Auf "Violence" (PIAS/Rough Trade) entfernen sich die Editors ein wenig von der Düsterkeit und bringen auch gerne mal Nummern mit durchgehendem 4/4 Disko-Beat. Irgendwie schwingt für mich auch das Weihnachtsalbum "Funny Looking Angels" von Smith und seinem Kumpel Andy Burrows  (Razorlight, We Are Scientists) mit. Es mag an den Geigen liegen, an den Gesangslinien, an den Dur-Akkorden. Hört einfach selbst, was "Violence" für euch ist.

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Blvgcc3xfeplckx2feouj7p6rvi?t=Violence_-_Editors

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Nach den Singles "The Horrible Year", "Karate School" und "Maggie" ist heute nun das neue (und sechste) Album "41" von Reggie And The Full Effect via Pure Noise Records erschienen. Das Nebenprojekt von James Dewees, dem Keyboarder der The Get Up Kids besteht nunmehr 20 Jahre und ging durch viele Höhen und Tiefen, zuletzt mit dem Tod des früheren Drummers Billy Johnson, der von 2006-2014 zur Band gehörte.

Von elektronisch-kindliche Spielereien, die die Band irgendwie immer ausgezeichnet haben und 80s beeinflussten Synthiepoprock-Songs sind auch ernstzunehmende Rocksongs an Bord. "Channing Tatum Space Rollerblading Montage Music (feat Fluxuation)" erinnert gar an den 80er Klassiker "You Spin Me Round (Like A Record)" von Dead Or Alive. Auf "Trap(ing) Music (Feat Common Denominator)" parodiert er den aktuellen Trap-Trend und kreiert so etwas wie einen "Sonic Youth Play Black Death meets Judgement Night Ära"-Hybriden. Dewees tut, was ihm gefällt. Konsistenz in der Platte zu finden ist nicht das Einfachste. Mit dem letzten Song "Off Delaware" kehrt Dewees dann aber zurück zur Ernsthaftigkeit, setzt auf Streicher und Klavier und schließt die Platte mit einer feinen Ballade.

Kaufen könnt ihr die Platte hier.

Reggie And The Full Effect sind zudem in den USA mit Senses Fail auf Tour. Vlt. schaffen sie es ja auch in der Konstellation nach Europa?

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Bi2t343z3ctxbrnjytxyvkwyxym?t=41_-_Reggie_and_the_Full_Effect

Nach "We Fight" haben Dashboard Confessional die nächste Single aus dem am 09. Februar erscheinenden Album "Crooked Shadows" (Fueled By Ramen) veröffentlicht. "Heart Beat Here" klingt wie eine Symbiose aus alten Songs der Band gepaart mit Bastille oder Mumford & Sons. Nicht schlecht, aber anders.

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Am 09. März erscheint "Violence", das neue Album der Editors via PIAS Recordings. Als erste Hörprobe gibt es nun die Single "Magazine" aus erwähntem Werk und Editors haben hiermit eine tanzbare Mischung aus Indie, Electronic und Pop gezaubert, ganz so, wie man sie vor ihrem tiefgründigen und etwas komplexeren 2015er "In Dream"-Album kannte.

Tom Smith sagt zum Sound des kommenden Albums:
We had a lot of help from a guy called Blanck Mass, who makes very brutal electronic music. So when it’s electronic, it’s very electronic. But then when it’s guitar-y, it’s very band driven. I think we’ve managed to find the balance of those two things better than we have done before.

PreOrders findet ihr hier.

Editors werden zudem The Cure am 07. Juli auf ihrer 40-jährigen Jubiläumsshow im Londoner Hyde Park supporten.

 

Aus dem kalifornischen Los Angeles stammen The Midnight, die heute ihr neues Album "Nocturnal" in Eigenregie veröffentlichen. Wie es das Cover vermuten lassen könnte, hat sich das Duo auf Synth-Pop/Retro Wave/Dream Wave eingeschossen und schreibt Soundtracks für 80s-Filme, die es nie gegeben hat.

Musik und Texte stammen von Tim McEwan und Tyler Lyle, bei "Light Years" hatte zudem Sängerin Nikki Flores ihre Finger mit im Spiel, bei "River of Darkness" Jordy Leenaerts. Als Gastmusiker haben die Beiden sich Thomas Edinger (Saxophon) , Pelle Hillström (Lead-Gitarre), Mads Storm (Synth-Gitarre) und für die Flüsterparts Kristiane an Bord geholt.

Sieben Tracks gibt's für schlappe 6 USD bei Bandcamp. Ein paar Mal reinhören dürft ihr aber vorab, bevor ihr der Band mit eurem Obulus den entsprechenden Respekt zollen dürft.