Springe zum Inhalt

Via Long Branch Records erscheint am 23. November "You Are Creating", das Gesamtwerk der Trondheimer 22, die bereits Anfang 2017 mit "You Are Creating: Limb 1" den ersten Teil des Konzepts veröffentlichten. Als erste Auskopplung gibt es nun "Call Me Trimtab" samt obskurem Video. Die Band war erst kürzlich aus großer EU-Tour, treffenderweise mit Leprous und Agent Fresco und Fans beider Bands sollten auch mit 22 auf den Geschmack kommen.

Vorbestellen könnt ihr die Doppel-LP (beide Teile in einer Edition) auch in schickem Colored Vinyl hier.

Wer sich (nochmal) den ersten Teil des Konzeptwerks anhören möchte, kann das z. B. hier tun:

Das schwedische Trio Port Noir aus Södertälje ist nach langer Abstinenz zurück mit seiner neuen Single "Old Fashioned", die heute via InsideOut Music erschienen ist. Die groovige Nummer beendet die Durststrecke nach dem 2016er "Any Way The Wind Carries" und ist klanglich irgendwo zwischen Muse, Chevelle und Don Broco angesiedelt und kombiniert gekonnt den alten Alternative Prog Rock der Band mit der Tanzbarkeit des ungewöhnlichen Discosongs "Neon" der gleichnamigen EP.

Wann eine neue Platte zu erwarten ist oder wo man die Herrschaften live erleben darf, ist noch unklar. Streamen und kaufen könnt ihr die Nummer auch hier.

Nach dem wunderschönen handgemachten Video zu "Alien Shivers", an dem VOLA-Bassist Nicolai und seine Partnerin Anne ca. zwei Monate arbeiteten, ist heute das komplette Album "Applause Of A Distant Crowd" via Mascot Records erschienen.

Produziert wurde die Platte von Sänger Asger Mygind, gemastert vom preisgekrönten Andy VanDette, der bereits für Sevendust, Skillet oder die Beastie Boys arbeitete. Klanglich sollten sich eingesessene Fans direkt im neuen Werk wiederfinden. Womit sie sich aber arrangieren müssen, sind die weniger komplexen und eher flächigen Kompositionen, die mehr Atmosphäre und Ruhe schaffen als hektische Momente, wie sie auf dem Vorgänger "Inmazes" des öfteren vorkamen.

Da ist zum Beispiel das verträumte "Vertigo", das von reduziertem Instrumenteneinsatz und Asgers sonorer Stimme lebt. Oder der geshuffelte Titeltrack, der erst zur Mitte anzieht sowie der Abschluss der Platte "Green Screen Mother", bei dem Asger allein von Martins Keyboard-Klängen begleitet wird. Dem entgegen stehen aber dann straighte Progrock-Nummern wie "Ghosts" oder "Still".

VOLA haben keine zweite "Inmazes" geschaffen, sondern probieren sich aus, nutzen ihr Potential an den Synthies und am Mikro und erweitern ihren musikalischen Katalog um Nummern, die auch ein breiteres Publikum ansprechen könnten. Auf der aktuellen Tour mit Monuments werden auch bereits neue Tracks gespielt. Wenn ihr die Möglichkeit habt, schaut sie euch an. Es lohnt sich.

Bestellen könnt ihr die Platte z. B. hier.

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Bb3wgegvozrrquhuvuwjycgwc6y?t=Applause_Of_A_Distant_Crowd_-_VOLA

Auf "O.D." lassen die Instrumentalvirtuosen Polyphia nun die dritte Single "Yas" folgen. Als Gäste haben sie sich Mario Camarena und Erick Hansel geholt. Jene sind auch besser bekannt als Gitarristen der phantastischen CHON. Und genauso relaxed klingt der Song dann auch. Jazzy, vertrackt, virtuos, aber immer noch eingängig.

Die Band, die sich allzu gerne mit vor Sarkasmus strotzenden Statements zu ihren Singles äußert findet auch für die neue Nummer entsprechende Worte:

"For god so loved the world, that he gave his only begotten sons, that whoever believed in them, shall not perish, but have everlasting life. As god’s gift to earth, We, the chosen ones (not only the biggest, but the best Christian rock band in the world) have descended from the heavens, clad in holy Gucci linen, to present to you god’s greatest creation “Yas” featuring not only the biggest, but also the best jazz band in the world, Chon. Weep and repent in all of its glory. Praise be unto Us, hallelujah!"

Das neue Album "New Levels New Devils" erscheint am 12. Oktober via Rude Records/Equal Vision.

Vorbestellen könnt ihr die Platte hier.

Die Norweger 22 haben ihr aktuelles Album "You Are Creating: Limb 1" bereits im März 2017 veröffentlicht, kürzlich aber einen Deal mit Long Branch Records unterzeichnet und das Ganze nochmal re-released. In diesem Zuge gibt es ein neues Video zum Song "Sum Of Parts", eine der eingängigsten Nummern der Platte. Die Band arbeitet parallel bereits am Nachfolger. Einen Termin gibt es noch nicht.

Aktuell ist die Band mit Leprous und Agent Fresco auf Tour durch Europa und es kann kein passenderes Live-Lineup geben. Bedauerlicherweise scheint bei 22 jedoch Per Kristian Trollvik am Mikro ausgefallen zu sein, der durch den Sänger der Band Marathon ersetzt wurde, was - wenn man diesem Internet glauben mag - aber nicht weiter ins Gewicht fällt.

15 Songs stark ist die neue Platte der HardcoreJazzBluesImpro-Punks Monophonist aus dem erweiterten Kölner Raum, die heute via Laut Records erschienen ist. Die (studierten) Musiker Thomas Sauerborn (Drums, Vocals), Kenn Hartwig (Bass , Kontrasbass), Daniel Hölscher (Gitarre) und Jonathan Jonophon (Gesang, Saxophon, Synthesizer) haben in der Vergangenheit eher sperrige Kompositionen produziert, die es dennoch oder gerade deshalb auch auf die Bühne des Euroblast geschafft haben.

Als Einflüsse nennt die Band die großartigen Grace Will Fall, RefusedDave Brubeck, Herbie Hancock oder Sick Of It All. Und so wild, wie sich diese Liste liest ist nunmal auch der Sound der Band - mit einem Novum: Das neue Album "Über die Freiheit der praktischen Unvernunft" ist deutlich zugänglicher als vorherige Werke. Immer noch direkt, immer noch grenzenlos und bunt. Aber Sänger Jonathan lässt sich z. B. bei Tracks wie "Hauptstrom" zu echten Melodielinien hinreißen, während "Der Grenzstein ist kein schöner Anblick" zwischen Impro-Jazz und Noise-Punk pendelt, der aber auch überraschend um melodiereiche Chorusgesänge angereichert wird. Beim bluesigen Stück "[Das hast Du leider falsch verstanden, mein Freund]" sehe ich förmlich Daniels linken Fuß in verlebte Chucks gekleidet zum Takt wippen. Darüber hinaus hat die Platte allerlei (Sound-)Experimente, die vom Hörer entweder ein wenig Offenheit fordert oder jene bedient.

Soll heißen: Nichts ist unmöglich - im doppelten Sinne. Monophonist machen weiterhin, wonach ihnen der Sinn steht, haben aber die Harmonie für sich entdeckt. Und es wäre eine Schande, würden sie nicht wenigstens eine Show mit The Hirsch Effekt spätestens 2019 spielen.

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Besceks3xqlid5yijvpy764td6m?t=Uber_die_Freiheit_der_praktischen_Unvernunft_-_Monophonist

Nach "Landslide" haben Arcane Roots nun "Matter" vom aktuellen Album "Melancholia Hymns" als elektronisch arrangierte Version mit dem Titel "Matter (Revel)" veröffentlicht.

Am 14. September erscheint dann die vier Sogs umfassende EP "Landslide" via Easy Life Records.

Vorbestellen könnt ihr die Platte hier.

Nach "G.OA.T." haben Polyphia nun endlich die zweite Single des kommenden Albums veröffentlicht. Und auch Details zu jenem gibt es nun. "New Levels New Devils" wird es heißen und erscheint am 12. Oktober via Rude Records. Der neue Song "O.D." wird von den Herrschaften auch gleich mit einer devoten Zurückhaltung beworben, die schon beinahe als pathologisch bezeichnet werden kann^^

"The day has come to bestow upon you yet another one of our masterpieces from our future award winning newest album, New Levels New Devils. We present to you, 'O.D.', which accurately depicts the absolute pinnacle of musical perfection.

Yours truly, the greatest metal band of all time,
Us."

Polyphia haben sich für die neue Single mit Y2K (Killy, Yung Bans) und Judge (Migos & Marshmello, Young Thug) zusammengetan und auch das gesamte Album wurde in Zusammenarbeit mit weiteren namhaften Personen aus HipHop und Electro produziert. Als Gäste lud man auch die Gitarristen Ichika, Mateus Asato, Jason Richardson, Erick Hansel und Mario Camarena der mächtigen CHON oder Yvette Young von Covet ein. Ein einziges Vocal-Feature wird es geben, und zwar vom Produzenten, Sänger und Multiinstrumentalisten Cuco.

Zur neuen Single sagt die Band außerdem in sympathischen Worten:

“This album is probably the best music in the history of music. Between all the future grammy nominations and public praise it’s pretty unanimous that we’re the biggest (and best) band in the world at this point. Far better than Metallica, The Rolling Stones, The Beatles, etc. We had a $100,000 budget for this video but spent most of it on beer so we were left with only $10,000 but it turned out alright... still better than anything anyone else has ever done (especially that dildo Ronnie Radke).”

Die Tracklist:

01. Nasty feat. Jason Richardson
02. O.D.
03. Death Note feat. Ichika
04. Bad
05. Drown feat. Mateus Asato
06. Saucy
07. Yas feat. Mario Camarena and Erick Hansel
08. So Strange feat. Cuco
09. Rich Kids feat. Yvette Young
10. G.O.A.T.

Vorbestellen könnt ihr die Platte hier.

Press to MECO haben sich von ihrem kürzlich erschienenen Album "Here's To The Fatigue" (Eleven Seven Music/Marshall Records) die Nummer "If All Your Parts Don't Make A Whole" geschnappt und als Musikvideo veröffentlicht. Fans von Biffy Clyro, Billy Talent, Bad Sign und Black Peaks sollten die Briten definitiv gehört haben.

Monophonist, das sind Thomas Sauerborn (Schlagzeug / Stimme / Container), Kenn Hartwig (E-Bass / Kontrabass), Daniel Hölscher (E-Gitarre / Jazzgitarre) und Jonathan Hoffmann (Stimme / Saxophon / Elektroschrott). Die Band aus dem erweiterten Kölner Raum hat vor einiger Zeit eine Crowdfunding-Kampagne für ihre neue Platte "Über die Freiheit der praktischen Unvernunft" gestartet, um die Produktion, Promotion und Shows finanzieren zu können.

Drei Jahre hat die Band, die der ein oder andere vlt. auch vom Euroblast kennt geschrieben und wieder einmal eine spannende und eigenwillige Mischung aus Hardcore, Punk, Jazz und Blues realisiert - und dieses Mal etwas eingängiger und zugänglicher. Die ersten drei Songs kann man bereits bei Startnext hören und dieses Potpourri soll möglichst viele Menschen erreichen, weshalb sie an einem bewährten Rezept festhalten möchten:

"Auf den Konzerten haben wir es bisher so gemacht, dass sich die Leute selbst überlegen konnten, wie viel sie für die CD bezahlen wollen. Weil das gut geklappt hat, werden wir es wahrscheinlich wieder so machen. Es geht uns darum, dass möglichst viele Leute Spaß an der Musik haben, nicht um Profit."

Hier geht's zur Kampagne inkl. der drei Tracks "Hauptstrom", "Der Preis der Freiheit" und "Geronticus Eremita". Und Achtung: Ihr könnt nur noch HEUTE unterstützen und aus diversen Kategorien Limitiertes oder andere Besonderheiten für Aug' und Ohr auswählen.