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Nach "Sister Cities" haben The Wonder Years nun mit "Pyramids Of Salt" die nächste Nummer des kommenden Albums nachgelegt. Deutlich ruhiger kommt der Nachfolger daher, jedoch keineswegs weniger emotional.

‘Pyramids of Salt’ is a song about knowing there's nothing you can do. It centers around the universal feeling of being powerless, of knowing that no matter how much you love someone, that a day is going to come where you can't heal them, where you can't keep them safe.” - Dan Campbell (Vocals)

Am 06. April erscheint dann "Sister Cities" via Hopeless RecordsHier könnt ihr die Platte (auch in Coloured Vinyl) vorbestellen.

Am 19. Mai letzten Jahres ist "Spin" (Black Cement Records), das aktuelle Album von Tigers Jaw erschienen. Daraus hat die Band nun die wunderbare Single "Window" veröffentlicht. Im Video erfahrt ihr pure Vergnügungspark-Spielhallen-Romantik mit Rollerdisco-Charme.

Bestellen könnt ihr die Platte weiterhin hier.

Am 22. April ist die Band u. a. im Kölner Jungle Club zu Gast (zum Event), zusammen mit Slaughter Beach, Dog und Worriers.

Nach "Phosphenes" gibt es nun eine dritte Single aus dem walisischen Trauerhause Casey. "Bruise" stammt vom am 16. März erscheinenden "Where I Go When I Am Sleeping" (Hassle Records) und stellt eine Art Verknüpfung zwischen dem ersten "Love Is Not Enough" und dem nun kommenden zweiten Album "Where I Go When I Am Sleeping" dar, wie Sänger Tom Weaver kundgibt:

"‘Bruise’ explores how I feel now about the topics I was writing about on the first record. It also looks forward, introducing the idea that the experiences I’ve been through have left me in a fragile state, which leads into a feeling of guilt and of insufficiency, not feeling deserving enough of happiness.

Zusätzlich zu den üblichen Clubshows wird es am 4. April im Naumanns eine exklusive Akustik-Session in den Impericon Headquarters geben und zwar vor nur 40 Fans. Die notwendigen "GOLDEN TICKETS" werden unter allen Pre-Orders (egal wann getätigt, aber vermutlich nur über Impericon abgesetzt) verlost. Also noch schnell hier mitmachen.

Casey auf Tour:

01.04.2018: Berlin - Musik & Frieden
02.04.2018: Hannover - Mephisto
03.04.2018: Nürnberg - Z-Bau
04.04.2018: Leipzig - Impericon Headquarter (exklusive Akustik-Session)
04.04.2018: Leipzig - Naumanns
08.04.2018: München - Feierwerk
09.04.2018: Aarau (CH) - Kiff
10.04.2018: Frankfurt - 11er
11.04.2018: Hamburg - Goldener Salon
12.04.2018: Köln - MTC

Nach "Have I Told You Enough" haben Moose Blood nun eine weitere Single aus dem am 09. März erscheinenden Album "I Don't Think I Can Do This Anymore" (Hopeless Records) veröffentlicht. Die 02:35 Min. kurze Nummer liefert genau das, was man als Moose Blood-Fan erwartet - straighten emo-esquen Alternative Rock ohne Umschweife.

Vorbestellen könnt ihr die Platte weiterhin hier.

Im Juni ist die Band übrigens in Berlin und im benachbarten Eindhoven in Holland zu Gast.

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Zum Labeleinstand bei Pure Noise Records haben Hawthorne Heights kürzlich die neue Single "Pink Hearts" veröffentlicht. Die Band wird am 27. April ihre neue Platte "Bad Frequencies" veröffentlichen und beendet damit eine fünfjährige Wartezeit auf einen neuen Langspieler.

Produziert hat das Album Nick Ingram (Hotel Books, Capital House Studio), gemischt wurde es vom Grammy Gewinner Cameron Webb (NOFX, Social Distortion). Die Arbeit am Album war laut eigener Aussage die schwerste der Band in 14 Jahren Bandgeschichte, spielte man doch 170 Shows in 2017 und nutzte jede freie Minute, um neue Songs zu komponieren, Demos aufzunehmen und das Album endlich im Studio auf Band zu bannen.

Zur Single sagt die Band:

If we try, we can stay young forever, but I'm not sure we actually want to. “Pink Hearts” is about burning through relationships, because you are selfishly just having fun when you are young. Eventually you have to wake up and grow up, and hope that you haven't cut someone too deep.

13 Songs umfasst die Scheibe und hier ist die Tracklist:

1. In Gloom
2. Pink Hearts
3. Crimson Sand
4. The Perfect Way To Fall Apart
5. Just Another Ghost
6. Bad Frequencies
7. Skylark
8. Edge Of Town
9. Starlighter (Echo, Utah)
10. Push Me Away
11. The Suicide Mile
12. Straight Down The Line
13. Pills

Vorbestellen könnt ihr das Album hier .

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Nach den Singles "The Horrible Year", "Karate School" und "Maggie" ist heute nun das neue (und sechste) Album "41" von Reggie And The Full Effect via Pure Noise Records erschienen. Das Nebenprojekt von James Dewees, dem Keyboarder der The Get Up Kids besteht nunmehr 20 Jahre und ging durch viele Höhen und Tiefen, zuletzt mit dem Tod des früheren Drummers Billy Johnson, der von 2006-2014 zur Band gehörte.

Von elektronisch-kindliche Spielereien, die die Band irgendwie immer ausgezeichnet haben und 80s beeinflussten Synthiepoprock-Songs sind auch ernstzunehmende Rocksongs an Bord. "Channing Tatum Space Rollerblading Montage Music (feat Fluxuation)" erinnert gar an den 80er Klassiker "You Spin Me Round (Like A Record)" von Dead Or Alive. Auf "Trap(ing) Music (Feat Common Denominator)" parodiert er den aktuellen Trap-Trend und kreiert so etwas wie einen "Sonic Youth Play Black Death meets Judgement Night Ära"-Hybriden. Dewees tut, was ihm gefällt. Konsistenz in der Platte zu finden ist nicht das Einfachste. Mit dem letzten Song "Off Delaware" kehrt Dewees dann aber zurück zur Ernsthaftigkeit, setzt auf Streicher und Klavier und schließt die Platte mit einer feinen Ballade.

Kaufen könnt ihr die Platte hier.

Reggie And The Full Effect sind zudem in den USA mit Senses Fail auf Tour. Vlt. schaffen sie es ja auch in der Konstellation nach Europa?

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Bi2t343z3ctxbrnjytxyvkwyxym?t=41_-_Reggie_and_the_Full_Effect

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Nach "It's Too Much" haben Moose Blood eine weitere Single aus dem am 09. März erscheinenden Album "I Don't Think I Can Do This Anymore" (Hopeless Records) veröffentlicht. "Have I Told You Enough" kommt mit Black Mirror-inspiriertem Musikvideo und zeichnet die Dystopie einer eifersüchtigen KI. Das Album könnt ihr weiterhin hier vorbestellen.

The song is about my relationship with my little oneShe is getting older now and is finding me being away for months at a time harder than she did before. I just wanted to write a song that she could always listen to and know that she is everything to me”. - Eddy Brewerton (Vocals)

Moose Blood auf Tour:

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Gestern ist "Crooked Shadows" (Fueled By Ramen) von Dashboard Confessional veröffentlicht worden. Chris Carrabba hat zwar nur noch Bassist Scott Schoenbeck aus dem Original-Line-Up an Bord, aber wenn man ehrlich ist, war Chris immer die Band, zumindest in den Augen vieler Fans und Medien. Seit dem letzten kompletten Album sind neun Jahre vergangen. Nun also kehrt eine DER Bands der 2000er Emo-Phase mit neun neuen Songs zurück. Als Gäste sind Chrissy Costanza, Sängerin von Against The Current und - festhalten - Lindsey Stirling mit dabei. Den eigenen Wehmut und die Sehnsucht in Musik umzuwandeln hat Chris nicht verlernt. Von klassischem amerikanischen Alternative Rock bis hin zu Emo-Songs, die charakteristisch an die frühen Tage der Band erinnern, ist eigentlich alles dabei.

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Bzbqlkhcltihmfsvhzzqixjozmy?t=Crooked_Shadows_-_Dashboard_Confessional

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Nach ihrer 2017er EP "Burst And Decay" haben The Wonder Years nun ihre nächste LP angekündigt. "Sister Cities" wird es heißen und am 06. April via Hopeless Records erscheinen. Produziert haben das Werk Joe Chiccarelli (Manchester Orchestra, The Shins) und Carlos de la Garza (Jimmy Eat World, Paramore).

Als erste Auskopplung hat die Band direkt den Titeltrack gewählt. Die Nummer pendelt zwischen Emo-esquen Passagen mit rauher Stimme, Punkrock-Anleihen und Off-Beat-Sequenzen. Spannende Sache.

"It started with journals and photos. We started by documenting. We didn't know where it would go or if it would go anywhere at all but we wrote it all down. We took photos of everything. And then when it came to put it altogether, we had this catalog of how we felt and what it looked like and sounded like and we built from there. Figuring out what the moments were that stayed with me the most. When did I feel most connected to the people around me and why? What did being in this place during this moment teach me? It was a difficult year personally and globally and we experienced that through this lens of being everywhere but home, kind of floating through places and seeing how being there altered our perspective." Dan Campbell (Vocals)

Die Tracklist:

1. Raining In Kyoto
2. Pyramids of Salt
3. It Must Get Lonely
4. Sister Cities
5. Flowers Where Your Face Should Be
6. Heaven's Gate (Sad & Sober)
7. We Look Like Lightning
8. The Ghosts Of Right Now
9. When The Blue Finally Came
10. The Orange Grove
11. The Ocean Grew Hands To Hold Me

Vorbestellen kann man die Platte auch in schickem Coloured Vinyl hier.

Ende Oktober letzten Jahres ist "Reaper" (Equal Vision), das Debütalbum des "Emo-Rappers" nothing,nowhere. erschienen, einer gesichtslosen Person, die - so besagen es einige Berichte - als Ghostwriter für andere Künstler tätig war/ist und mit dem Erstling selbst Bühnenluft schnuppern darf. Und das nicht zu knapp, begleitet(e) er doch Fall Out Boy auf einigen Dates ihrer "M.A.N.I.A." Tour. Seine Single "Hopes Up" mit Dashboard Confessionals Chris Carrabba habe ich bereits im August kurz vorgestellt.

Zum Song "waster", der eine waschechte Emo-Nummer ist gibt es nun ein offizielles Video:

Sein Album mit weiteren Videos findet ihr bei YouTube:

oder Soundcloud: