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Nach "The Wounded World" haben As It Is nun die nächste Nummer aus dem am 10. August erscheinenden Album "The Great Depression" (Fearless Records) veröffentlicht. Patty & Co. treiben den Emo-Look im Video passend zum Song zurück in die frühen 2000er und ehren Bands wie My Chemical Romance und frühe Thirty Seconds To Mars. Im Bewegtbilddokument kämpfen die Jungs gegen einen Erziehungsanstaltstyrannen.

Die 12 Songs starke Platte könnt ihr hier vorbestellen. Die Photos ihrer Kölner Show in Köln aus 2017 findet ihr übrigens hier.

Mit jeder neuen Single-Auskopplung wird das Bild klarer, daß "Composure", das kommende Album von Real Friends brutal ehrlich sein wird. Dan Lambton reflektiert und therapiert sich am Mikro selbst, nach der Bekanntmachung seiner mentalen Erkrankung das einzig Richtige. Wer immer noch hofft, die neue Platte wäre ein fröhliches Pop-Punk-Werk, der muss leider der Realität ins Auge sehen. Nach "From The Outside" zeigt "Smiling On The Surface" als Lyrics-Video erneut ein Bild eines zerrissenen Frontmanns.

Am 13. Juli erscheint dann "Composure" via Spinefarm/Fearless Records und kann hier vorbestellt werden.

Nach dem ersten 33-Sekunden Teaser vor ein paar Tagen haben Death Cab For Cutie nun den gesamten Song "Gold Rush" (Atlantic Recording) online gestellt. Die beschwingt-lockere Nummer wird auf dem am 17. August erscheinenden Album "Thank You For Today" enthalten sein.

Die Tracklist:

01. I Dreamt We Spoke Again
02. Summer Years
03. Gold Rush
04. Your Hurricane
05. When We Drive
06. Autumn Love
07. Northern Lights
08. You Moved Away
09. Near/Far
10. 60 & Punk

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/B6ewoxa42dtth2slf7f2lfzihqe?t=Gold_Rush_-_Death_Cab_for_Cutie

UPDATE: Hier ist das offizielle Video

Lange war es recht still um Real Friends nach ihrer letzten Single "Get By" im November letzten Jahres. Nun hat die Band, die aus gesundheitlichen Gründen auch die Galaxy Camp Shows absagen musste aber zu neuer Energie gefunden und mit "From The Outside" eine neue Single veröffentlicht, die vom am 13. Juli via Spinefarm/Fearless Records erscheinenden Album "Composure" stammt.

Produziert wurde das Album von Mike Green (Pierce The Veil, Paramore). Und den Paramore-Anteil hört man bei der neuen Single ganz gut, ohne, daß es in die 80s Bubbglegum-Pop-Ecke abdriftet, die jene mit ihrem letzten Album präsentierten. Sänger Dan Lambton ist nicht nur hier, sondern auch auf der gesamten Platte brutal ehrlich, was seinen Gemütszustand angeht.

Vom grandiosen(!) Album "Sister Cities" (Hopeless Records) stammt "Raining In Kyoto", den The Wonder Years nun als Musikvideo veröffentlicht haben. Regisseur Josh Coll hat dafür Menschen auf den Straßen von Philadelphia (der Heimatstadt der Band) sowie an diversen Orten in Japan gefilmt. Von Fidget Spinner bis Streetfood und Live-Musik bis zu Werkstattarbeiten erhält man einen persönlichen Einblick in das Leben der Menschen.

Nach "Maybe" haben The Get Up Kids nun die nächste Single der vier Songs starken EP "Kicker" veröffentlicht, die am 08. Juni via Big Scary Monsters/Polyvinyl Records erscheint.

"Der Song handelt davon, eine Wahl zu treffen. Eine Wahl, von der Du zu dem Zeitpunkt noch glaubst, sie sei richtig und sich erst im Nachhinein herausstellt, dass es die falsche war. Jede Entscheidung hat Konsequenzen - gute und schlechte. Das beste was passieren kann, ist, dass wir nicht mit den negativen Konsequenzen Leben müssen. Beziehungen können schwierig sein und man muss an ihnen arbeiten. Das gilt für (Ehe)paare, Freude und Familie. Ich denke, der Song strahlt Hoffnung aus, doch einige werden das nicht so sehen. Ein Glas, das bis zur Hälfte gefüllt ist, ist halt auch immer halb voll und halb leer. Doch manchmal ist es einfach schön, wenn man überhaupt etwas zu trinken hat.“ - Jim Suptic (Gitarre, Gesang)

Die europäische (fast...Brexit olé) PreOrder läuft weiterhin hierüber.

Vom aktuellen Album "Paradise" (Victory Records) haben sich Broadside den Song "Summer Stained" geschnappt und als Musikvideo veröffentlicht. Der Song spiegelt recht gut die Duett-Qualitäten von Sänger Ollie und dem gefühlt immer hundeblickenden Gitarrist Dorian wider.

Im März hatten die Melbourner Slowly, Slowly bekanntgegeben, einen Deal mit UNFD eingetütet zu haben und veröffentlichten zum Einstand die Single “Alchemy”, die irgendwo zwischen Emo und Pop-Punk pendelt.

Bereits davor gab es die Single "Aliens", die noch ohne UNFD im Rücken auf eigene Faust veröffentlicht wurde.

Am 11. Mai erscheint das gesamte Album, "St. Leonards", das unter den 13 Songs alle drei Singles beinhalten wird. Alle drei, da die Band kürzlich auch "Ten Leaf Clover" veröffentlichte. 

As soon as we sat down with UNFD we could feel how excited they were about our record. They understood exactly how we wanted the world to see St. Leonards – we are looking forward to both being a part of the UNFD family and also making them a part of our own.” - Ben Stewart (Vocals)

Das gesamte Album wurde bis auf wenige Drumtracks in DIY-Manier von der Band selbst aufgenommen und gemischt, wobei federführend Bassist Alex Quayle und Sänger Ben Stewart waren.

Vorbestellen könnt ihr das Album z. B. hier.

Nach dem 2016er "Integrity Blues" überraschen Jimmy Eat World heute mit gleich zwei neuen Songs, und zwar dem eher selbstbewussten "Love Never" sowie dem zurückhaltenden "Half Heart". Aktuell gibt es noch keine Infos zu einem dazugehörigen Album. Was aber feststeht sind ihre Auftritte in unseren Breiten:

30.05. Hannover - Capitol
01.06. Nürburgring - Rock am Ring
02.06. Nürnberg - Rock im Park
03.06. Leipzig - Conne Island

 

Vom aktuellen Album "I Don't Think I Can Do This Anymore" (Hopeless Records) stammt die Single "Can We Stay Like This", die Moose Blood nun als Musikvideo veröffentlicht haben. Der Song ist auch einer der spannenderen der aktuellen Platte, die subjektiv ein wenig mehr Ecken und Kanten hätte haben können. Im Video läuft alles rückwärts, was eure Aufmerksamkeit fordert, um die Story zu verstehen.

Die Band sagt zum Song:

"’Can We Stay Like This’ is a song Eddy wrote for his wife whilst in LA, during the recording session for the album. The video has a darker tone than anything we’ve done before. It’s a mood we’ve been trying to achieve from a video for a while now, and we’re really happy with the way it all came together".

Der Regisseur Zelinsky sagt zum Video:

"The video is about getting back to that place as described in the song and the desire to undo that which can’t be undone. There’s a perfect moment for this couple that’s the polar opposite of where we find them and it’s impossible to get there because time only runs in one direction although not in film."

Moose Blood auf Tour: