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Anima Tempo aus Mexiko-Stadt waren die erste Band, die ich per Video-Interview zu allerlei Sinnvollem und Unsinnigem befragen konnte - so geschehen auf dem Euroblast 2016. Und es hätte deutlich schlimmere Gesprächspartner geben können :). Jetzt haben die sympathischen "Metal-Mariachis" (O-Ton der Band :D) ein Live-Video zum Song "Confessions" vom 2016er "Caged In Memories" veröffentlicht. Die gesamte Platte mit sieben Tracks voll feinstem Experimental Progressive Death Metal mit leichtem Symphonic-Einschlag könnt ihr hier anhören.

Am 10. November erscheint “Disconnect“, das vierte Album (und erste seit sechs Jahren) von Threat Signal via Agonia Records. Viel ist das nicht, bedenkt man, daß die Band bereits seit 2003 Musik publiziert, aber angesichts etlicher Besetzungswechsel hatte man auch sein Päckchen zu tragen. Produziert haben die Platte Sänger Jon Howard und Gitarrist Travis Montgomery, Mark Lewis (DevilDriverCannibal Corpse) zeichnet sich für Mix und Mastering verantwortlich. Als erste Single gibt es nun "Exit The Matrix", die gut an den Threat Signal-typischen Sound aus Thrash, Death, Prog und Metalcore anknüpft. Vorbestellen kann man die Platte z. B. hier.

Die Tracklist:

01 Elimination Process
02 Nostalgia
03 Walking Alone
04 Exit The Matrix
05 Falling Apart
06 Aura
07 Betrayal
08 To Thine Own Self Be True
09 Dimensions
10 Terminal Madness
11 Eyes Sewn Shut (box set only)

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Was für ein Freitag. Auch The Haunted veröffentlichen heute ihr neues Album "Strength In Numbers" via Century Media Records, zu dem es bereits "Brute Force", "Spark" und "Preachers Of Death" als Singles gab. Sieben Songs sind damit noch übrig bei einer Gesamtspielzeit von ca. 38 Min. Man kann also recht schnell ins Album reinfinden. Und wem das nicht Argument genug ist, der verlässt sich vlt. auf die durchweg guten Kritiken großer und kleiner Magazine.

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/B7upv6nrj3gdz56xuc2obqrf6au?t=Strength_in_Numbers_-_The_Haunted

Zugegeben, Humanity's Last Breath, das eigentliche Ein-Mann-Projekt von Buster Odeholm ist schon recht speziell und wie ernst man das Geprügel nehmen kann...weiß vmtl. nur Buster selbst. Wer jetzt richtig Lust auf eine satte Portion Hass, messerscharfe, mariannengrabentiefe Gitarrensounds und gewitterartiges Geprügel hat, der ist bei "Abyssal Mouth" goldrichtig. Daß sich im Song zudem eine subtile Melodiestimme kurz zwischen den dunklen Wolken zeigt, überrascht und verfliegt aber auch so schnell wieder, wie sie erschienen ist. Kaufen kann man den Spaß inkl. instrumentaler Version bei Bandcamp.

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Crossfaith veröffentlichen am 04. August ihre neue 3-Track EP "Freedom" via UNFD. Als ersten Song hat die Band nun "Diavolos" ausgekoppelt, ausgerechnet den, bei dem kein Gastmusiker zugegen ist. Welche die EP unterstützen, lest ihr weiter unten. PreOrders findet ihr hier.

"The story is set in the near future, it reminds AKIRA'S 'NEO TOKYO' or Blade Runner. There are 3 characters. Main characters are the guys (Crossfaith) who want to know what is the freedom and there’re boys and girls which includes one girl made by machine and the story is that Crossfaith rescue her and take her to the place of freedom.  In the beginning of the song, there is narration which is the moment that government requires special forces called 'M.A.C.H.I.N.E.S' to chase the boys and the girls. Main concept behind the story is, in the near future, the civilization is developed rapidly and everything about living life is getting more convenience but some people have doubt about the convenient life, then we started re-think about what is the true sense of word 'FREEDOM'".

Tracklist:

1. Freedom (ft. Rou Reynolds from Enter Shikari)
2. Rockstar Steady (ft. JESSE The BONEZ / RIZE)
3. Diavolos

Wen die Woche bisher so richtig abgefuckt hat, dem liefern Decapitated aus Polen heute den passenden Soundtrack dazu. Heute erscheint ihr lediglich acht Songs knappes Album "Anticult" (Nuclear Blast/Mystic Productions), auf dem es in Sachen Technical Death Metal ordentlich ans Eingemachte geht. Wenn man mal die melodiösen Vocals von Soilwork abzieht und ein bißchen mehr Rotzigkeit addiert, ist man fast bei den Jungs aus Krosno angelangt. Rein ins Vergnügen:

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/B7ibps2zma4ul3silmnc6snvnou?t=Anticult_-_Decapitated

Am 07. Juli erscheint das neue Album "Anticult" der polnischen Decapitated via Nucelar Blast. Und damit man sich auch einen ersten Eindruck des Ganzen verschaffen kann, haben die Technical Death Metaller aus Krosno nun ein Video zum neuen und ganz schön satten Song "Earth Scar" veröffentlicht. PreOrders gibt's hier.

Am 18. August erscheint das neue Thy Art Is Murder-Album "Dear Desloation" via Nuclear Blast/Human Warefare. Aufgenommen, gemixt und gemastered wurde das Teil von Will Putney (Body Count, The Amity Affliction). Das Artwork stammt vom Berliner Eliran Kantor, der bereits für zahlreiche Metalgrößen arbeitete, wie Hatebreed, Testament, Iced Earth oder Sodom

"I feel the strongest I've ever felt going into a record. Coming back to the fold of our band has reinvigorated me. I missed my brothers, touring, and of course all our dedicated fans around the world who have always given us their all." - C.J. McMahon (Vocals)

Diesen Freitag (05. Mai) erscheint das erste The Voynich Code-Album "Aqua Vitae" über Primordial Records und bisher durfte man sich mit  "I, The Weak", "Delusion" und "Born To Suffer" schonmal gut eingrooven. Nun streamt die Band das Gesamtwerk zwei Tage vor der VÖ bei Youtube (Quelle inkl. Track by Track-Review). Bestellen könnt ihr die Platte hier.

Die Portugiesen sind ab dem 18. Mai auf kleiner EU-Tour, aber leider nur am 24. Mai in Deutschland (Hades Reutlingen, Stuttgart).

 

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Das diesjährige Complexity Fest am 25. Februar in Haarlem in den Niederlanden hat das Line-Up noch nicht final bestätigt, wartet aber schon jetzt mit echten Perlen der Prog-Szene auf. Darunter sind z. B. die großartigen Agent Fresco aus Island, DispersE aus Polen, Uneven Structure aus Frankreich, Exist Immortal aus Großbritannien oder der französische Drum 'n Bass/Experimental Electro/Breakbeat Artist Julien Chastagnol aka Ruby My Dear.

Tickets gibt's hier für schlappe 39,00 EUR.

Hier findet ihr eine Spotify-Playlist, die vom Veranstalter befüllt und gepflegt wird:

Google Play Music (unabhängig):

https://play.google.com/music/playlist/AMaBXyl1WkLDvk7EsjZ-FeNz9L5ZXafj0QRscnvgfTS7g4vZ9ax5aOj7SmdnnFjH78vFL29c2Y6-ai7OQvl3a81kCbh3IGqSAQ==