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"Love Will Kill All" heißt das neue Album von Bleeding Through, das am 25. Mai via SharpTone Records erscheint. Nach "Set Me Free" gibt es nun die nächste Single inkl. Video. "Fade Into The Ash" ist eine brachiale Mischung aus Highspeed-Deathcore-Drums und cleanem Metalcore-Refrain. Laut ins Wochenende!

Vorbestellen könnt ihr die Platte weiterhin hier.

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Yes! Nach vereinzelten Mutmaßungen und vagen Ankündigungen haben Bleeding Through es wahr gemacht! Sie sind zurück und das kein bißchen leiser als damals.

Mit "Set Me Free" gibt es die erste Single des am 25. Mai erscheinenden Albums „Love Will Kill All“, das via SharpTone Records veröffentlicht wird. Sechs Jahre haben Fans auf neues Material warten müssen und eine Auflösung ausgehalten. Shouter Brandan hat sich derweil mit The Iron Son warmgehalten und spielt die Karten voll aus. Gerade erst hat auch Bassist Ryan Wombacher mit Howard Jones' Light The Torch neue Musik auf den Markt geworfen und im Mai geht's dann munter weiter mit 12 neuen Tracks:

01. Darkness, A Feeling I Know
02. Fade Into The Ash
03. End Us
04. Cold World
05. Dead Eyes
06. Buried
07. No Friends
08. Set Me Free
09. No One From Nowhere
10. Remains
11. Slave
12. Life

Vorbestellen könnt ihr die Platte hier.

Noch 1,5 Monate, bis „Cacophony Of Terror“ (Season Of Mist), die erste LP von Nightmarer am 23. März erscheint. Die Band um  Ex-Gigan-Sänger John CollettThe Ocean (Collective)-Drummer Paul Seidel und War From A Harlots Mouth (R.I.P.)-Gitarrist Simon Hawemann (aka Simon Sludge) hat nun nach "Skinner" den nächsten Track der Platte veröffentlicht. "Fetisch" drückt erneut tief und böse, dazu die Textzeile "I Must Escape!", Worte wie glitzernder Morgentau auf Weidenkätzchen an einem klaren Frühlingstag...

Exklusives Coloured Vinyl gibt es bei Bandcamp,andere Varianten direkt beim Season Of Mist.

Am 16. Juni diesen Jahres ist "Human Dust", die aktuelle EP der Londoner Harbinger via Basick Records erschienen und wer auf dem Euroblast 2017 in Köln war, weiß, daß die Herrschaften es auch live auf dem Kasten haben. Progressiver Death-/Metalcore erster Güteklasse. Aus erwähntem Album gibt's nun die Single "The Darkness Of June". Das dazugehörige Video stammt übrigens von Oli Duncanson, der als Konzertphotograph ziemlich umtriebig ist.

Am morgigen Samstag erscheint das Debütalbum von Everything Is Terrible mit dem Titel "Intensely Distressed And On The Verge of Mental Collapse". Die Band aus Kopenhagen hat nach "Into Discomposure" nun die nächste Single exklusiv via It Djents veröffentlicht.  Musikalisch gibt's eine satte Mischung aus progressivem Metal und Deathcore. Streamen oder kaufen kann man die beiden Tracks übrigens auch bei Bandcamp.

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Am 10. Oktober erscheint "False Idols", das neue Album von Veil Of Maya via Sumerian Records. Die Band hat nun die erste Single daraus veröffentlicht und meldet sich damit auch mal ziemlich lautstark zurück. Djentiges Gehacke, tiefe Growls, cleane Melodien, atmosphärische Parts nebst Death-Anleihen...ein feines Päckchen, das auch oder gerade Fans von Periphery, TesseracT und Born Of Osiris gefallen könnte.

PreOrders für Europa gibt es u. a. hier beim Label.

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Nach unzähligen Vorab-Singles gibt es seit heute das neue Make Them Suffer-Album "Worlds Apart" (Rise Records) in Gänze und überall. Die Band, die in der Vergangenheit rel. blaupausigen Deathcore rausgepoltert hat, hat dank des Neuzugangs am Keyboard ihren Sound ein wenig überarbeitet und bereichert. Auf 10 Songs und über 40 Min. und 37 Sek. könnt ihr euch nun euer eigenes Bild davon machen, ob es die richtige Entscheidung war.

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Bybjztrkdwyejpurqgayayhddoa?t=Worlds_Apart_-_Make_Them_Suffer

Nach "Fireworks", "Uncharted" und „Vortex (Interdimensional Spiral Hindering Inexplicable Euphoria)“ haben Make Them Suffer nun die vierte Single aus dem kommenden Album "Worlds Apart" (Rise Records) veröffentlicht. "Save Yourself" heißt die Nummer und kommt gemäßigter daher und wird durch einen redenartigen Part von Shouter Sean und den Clean-Gesang von Neuzugang Booka Nile an den Keyboards geprägt.

Zugegeben, Humanity's Last Breath, das eigentliche Ein-Mann-Projekt von Buster Odeholm ist schon recht speziell und wie ernst man das Geprügel nehmen kann...weiß vmtl. nur Buster selbst. Wer jetzt richtig Lust auf eine satte Portion Hass, messerscharfe, mariannengrabentiefe Gitarrensounds und gewitterartiges Geprügel hat, der ist bei "Abyssal Mouth" goldrichtig. Daß sich im Song zudem eine subtile Melodiestimme kurz zwischen den dunklen Wolken zeigt, überrascht und verfliegt aber auch so schnell wieder, wie sie erschienen ist. Kaufen kann man den Spaß inkl. instrumentaler Version bei Bandcamp.

Nach "Fireworks" und "Uncharted" haben Make Them Suffer nun den dritten Song der kommenden Platte "Worlds Apart" veröffentlicht. "Vortex (Interdimensional Spiral Hindering Inexplicable Euphoria)", unaussprechlich und vmtl. belässt man es in der Kommunikation bei "Vortex", knallt gut, rotzt und drückt. Im Abgang geht's atmosphärisch zur Sache und das steht dem Gesamtkonstrukt recht gut zu Gesicht.