Springe zum Inhalt

Auf "Soyuz One" folgt mit "Exit Suite" nun die nächste Single des am 18. Mai  via Kscope erscheinenden Albums "Soyuz" der norwegischen Prog-/Artrocker Gazpacho.

"The song turned out to be a mournful lament with cinematic qualities and when we were asked if there were any songs that might suit having an accompanying film, “Exit Suite”, as it is called, was suggested along with a couple of other tracks. The result you can see below. It was made by Dewi Allen from the university of South Wales, Cardiff.

When we spoke to him he had an original idea that we had lots of comments and suggested changes to but he stuck to his guns thankfully and the film he made was fantastic. It speaks for itself and showcases his very special talent. I hope you all agree.

Spring is the air! Not in the film but in the air so kiss each other and be happy. We sure will." - Thomas Andersen (Keyboards, Programming)

Vorbestellen könnt ihr die Platte weiterhin hier.

58 Minuten pure musikalische Schönheit. Das erwartet den Hörer bzw. Betrachter des Live-Mitschnitts der "Destrier" Show von Agent Fresco, aufgenommen am 01. Oktober 2015 in ihrer Heimat Island - genauer gesagt im Harpa in Reykjavik. Das Album erschien 2015 via Long Branch Records und kann mit Fug und Recht als logische Weiterführung des Vorgängers " A Long Time Listening" (2010) betrachtet werden. Seit drei Jahren warten Fans nun auf den Nachfolger zu "Destrier", was sich angesichts ausgedehnter Touren um den halben Globus (u. a. mit Leprous) doch recht schwierig gestaltet. Einen neuen Song gab es aber auf der letzten Tour bereits live und das Video der Show ist eine willkommene Überbrückung, bis es endlich neue phantastische Musik der vier sympathischen Isländer geben wird.

Die gesamten 58 Minuten könnt ihr entweder für schlappe 5,00 EUR leihen oder für 10,00 EUR komplett euer Eigen nennen. Den Teaser ("Howls" in voller Länger) könnt ihr euch kostenfrei ansehen.

Setlist: 
01. Let Them See Us
02. Dark Water
03. Pyre
04. Destrier
05. Wait For Me
06. Howls
07. The Autumn Red
08. Citadel
09. See Hell
10. Let Fall The Curtain
11. Bemoan
12. Angst
13. Death Rattle
14. Mono No Aware

 

1

Am 18. Mai erscheint via Kscope das neue Album der norwegischen Prog-/Artrocker Gazpacho. Auf den Namen "Soyuz" wird es hören und die erste Single weist mit "Soyuz One" eine namensvetterliche Verbindung auf. Musikalisch bewegt man sich in etwas düsteren und trägen Sphären, während mich die Stimme von Sänger Jan Henrik Ohme manchmal an Matthew Bellamy von Muse erinnert (wenn dieser nicht Vollgas gibt).  Des weiteren wirken Jon-Arne Vilbo (Gitarre), Thomas Andersen (Keyboards, Programming), Lars Erik Asp (Drums), Kristian Torp (Bass) und Mikael Krømer (Violone, Mandoline).

Vorbestellen könnt ihr die Platte hier.

Die Tracklist:

  1. Soyuz One
  2. Hypomania
  3. Exit Suite
  4. Emperor Bespoke
  5. Sky Burial
  6. Fleeting Things
  7. Soyuz Out
  8. Rappaccini

In Deutschland oder angrenzenden Ländern ist die Band hier unterwegs:

24. Mai: Maastricht Muziekgieterij
25. Mai: Uden De Pul
26. Mai: Zoetermeer De Boerderij
31. Mai: Aschaffenburg Colos-saal
01. Juni: Köln Die Kantine
02. Juni: Leeuwarden Neushoorn

Okay, packt die Drogen weg, The Dear Hunter erledigen den Mindfuck auch ohne biologische oder synthetische Hilfsmittel für euch. Mastermind Casey Crescenzo, der früher bei The Receiving Ends Of Silence sang (vlt. erinnert sich noch jemand an "This Armistice") lässt seinen wirren Ideen nicht nur musikalisch, sondern auch visuell für die aktuelle Single "Blame Paradise" freien Lauf. Irgendwo zwischen John Carpenters "Dark Star", "Krieg der Welten" und jedem Highschool-Film pendelt das Video, das abgedrehter kaum sein könnte. Musikalisch geht's nicht minder bunt zu Werke, irgendwo zwischen Indie- und Progressive Rock mit dem Hang zum Cinematischen.

Heute ist ihre neue EP “All Is As All Should Be” (Cave And Canary Goods) erschienen und wenn ich irgendwie rausbekomme, wo man das gute Stück streamen kann, trage ich's gerne nach. Entweder hängt das Release oder die Band sperrt sich gegen Online-Streams. Alternativ könnt ihr die Platte aber hier bestellen, auch in farbigem Vinyl.

Viel braucht man zum neuen Primus-Album nicht mehr zu sagen, so hat die Band doch bereits sechs der sieben Tracks über die letzten Wochen verteilt veröffentlicht. Heute nun schließt sich also die Geschichte der Rainbow Goblins mit dem siebten Track. Das Gesamtwerk "The Desaturating Seven" (ATO Records) der Art-Progger findet ihr ab heute bei den üblichen Streamingdiensten, Online-Shops und im Plattenladen eures Vertrauens.

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Bf7mvihlszycczk7wf4byi577du?t=The_Desaturating_Seven_-_Primus

Morgen sind die Sieben aus "The Desaturating Seven" von Primus dann voll. Alle bisher veröffentlichten "Songs" findet ihr hier, nachfolgend mit "The Storm" nun den sechsten Teil der vertonten "The Rainbow Goblins"-Geschichte. Und die neue Single bietet einen beinahe Tool-esquen Tapping-Basslauf, einen schleppenden bzw. umschwenkend hektischen und arty Zwischenteil sowie ein Accelerando-Outro, das die Skills der Musiker recht gut in den Fokus rückt.

1

Okay, jetzt wird das Konzept klar. Primus scheinen alle sieben Songs der diesen Freitag erscheinenden Platte "The Desaturating Seven" vorab zu veröffentlichen. Mit "The Rainbow Goblins Chapter 5 (The Dream)" gibt es nun mehr eine Art Klangexperiment denn Song. Der Vollständigkeit halber findet ihr hier die Liste aller weiteren Songs:

  1. The Valley
  2. The Seven
  3. The Trek
  4. The Scheme

1

Wie es der Titel schon vermuten lässt, handelt es sich beim neuen Primus-Song um eine Art vertonte Erzählung oder Hörspiel. Ein Mensch-Schwein-Hybrid leitet das Video mit vollkommen übersteuerter Stimme ein, die Kamera fährt über märchenhafte Zeichnungen, Les Claypool kombiniert allerlei schräge Töne mit erholsamen Harmonien und über allem liegt seine nasale charakteristische Stimme. Ganz schön arty, aber genau dafür steht die Band doch, oder? "The Desaturating Seven" erscheint am 29. September via ATO Records. PreOrders gibt's hier.

Daß Ryan Martinie ein respektabler Musiker ist, dürfte jedem Hörer mit ein wenig Musikverständnis auch im Rahmen seiner Mudvayne-Bassistentätigkeit aufgefallen sein. Nun hat der werte Herr zusammen mit Gitarrist Bon Lozaga und Drummer Mitch Hull das schon etwas länger angekündigte Album "Making Faces" unter dem Namen Soften The Glare veröffentlicht. Offiziell erscheint die Platte am morgigen Freitag, aber die Band streamt sie bereits vorab via Bandcamp. Produziert wurde das Ding von Jamie King (Between The Buried And Me, Scale The Summit).

Wer jetzt neues Mudvayne-Material erwartet...Pustekuchen. Hier wird instrumental progressiv, jazzy, fusionesque zu Werke gegangen. Hätte Les Claypool von Primus ein bißchen mehr Funk und würde slappen statt tappen...aber das nur als grobe Beschreibung, denn "Making Faces" kann auch atmosphärisch und anders, als das South Park-Theme-Schreiberlein. Ein wenig Intervals-Gitarrensounds, ein wenig Haken...ach, hört besser selbst rein. Die Herren wissen, was sie da tun.

 

2

Steven Wilson hat es spannend gemacht, nachdem er im Rahmen seiner Vorab-Singles auch eine Abba-esque Nummer veröffentlichte. Was er mit seinem neuen Album nun wirklich im Gesamtkontext mitteilen möchte, das erfahrt ihr seit heute dann auf 11 Songs auf "To The Bone" (Caroline Records).

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Bdlvgjxiz474x7sgypw4yb6d3ta?t=To_The_Bone