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Nach "Jaws" haben Sleep Token, das Mysterium aus UK, das von "Vessel" angeführt wird und Ambient, Soul und Prog-Post-Metal verbindet nun die nächste Single "The Way That You Were" veröffentlicht. Die gospelartige Nummer kommt gänzlich ohne Drums und Gitarren aus und fokussiert alleine auf die Stimme des unbekannten Sängers sowie die Orgel-Instrumentierung. Es gibt leider auch weiterhin keine Infos zu einem kommenden Album bzw. einer Tour hierzulande.

Streamen und kaufen könnt ihr den Song auch hier.

Um es in den Worten der Jünger zu sagen: Worship!

Vom aktuellen Album "Dreaming Is Sinking // Waking Is Rising reimagined" (Spinefarm Records) stammt "Counterpart", den Dayseeker nun als Musikvideo veröffentlicht haben. Begeleitet die Band im Video auf einem einsamen Spaziergang in herbstlicher Kühle am Strand:

Via Sony Music hat der isländische Ausnahmesänger Arnór Dan, seines Zeichens Frontmann bei Agent Fresco und dekorierter Künstler hinter dem Broadchurch-Soundtrack seine neue Solo-Single "Stone By Stone" veröffentlicht. Zur Seite standen ihm Janus Rasmussen (Percussion, Programmer, Synthesizer, Composer, Engineer, Mixing Engineer), Sakaris Emil Joensen (Percussion, Programmer, Synthesizer, Composer, Engineer, Mixing Engineer), Karl James Pestka (Viola, Violine), Hallgrimur Jónas Jensson (Cello) sowie Addi 800 (Mixing Engineer) und das Mastering übernahm Glenn Schick, der auch bereits das aktuelle Agent Fresco Album "Destrier" (Long Branch Records) verantwortete.

Herausgekommen ist eine harmonische, melancholische Nummer, die trotz der Vielzahl an Instrumenten und Musikern der zerbrechlichen und einzigartigen Stimme von Arnór reichlich Raum lässt.

Hier findet ihr alle Anbieter.

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Btx3zjqxn2lzletom6yek326cle?t=Stone_By_Stone_-_Arnor_Dan

In Eigenregie haben Tides Of Man heute ihr neues Album "Every Nothing" veröffentlicht. Die Band, aus deren Reihen der aktuelle Dance Gavin Dance-Sänger Tilian entstammt ist bereits seit einer Weile rein instrumental unterwegs und hat sich im Post-Rock neu ge- und erfunden. Und das machen Spencer Gill (Gitarre), Alan Jaye (Bass), Josh Gould (Drums) und Daniel Miller (Gitarre) aus Florida extrem gut.

Kaufen könnt ihr die neue Platte z. B. hier.

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Bkxpqb2qcugh7js3ugkxqo6mwda?t=Every_Nothing_-_Tides_of_Man

Nach "re:member", dem Titeltrack der am 24. August via Mercury KX erscheinenden Platte hat der Isländer Ólafur Arnalds jetzt die zweite Single veröffentlicht. "Unfold" wird unterstützt von SOHN aka Christopher Taylor, einem gebürtigen Londoner, der sich mit seinem Solo-Projekt den Stilen Electronica und Post-Dubstep verschrieben hat.

Vorbestellen könnt ihr das Album hier.

Der Multiinstrumentalist hat seine Tour zudem erweitert und wird neben der ausverkauften Berliner Show auch u. a. in Dortmund, Hamburg, Ludwigsburg, Leipzig, Wiesbaden, Zürich, Antwerpen und Nijmegen auftreten.

Das britische Undercover-Kollektiv Sleep Token, das sich durch seine einzigartige Mischung aus souligen, melancholischen Pop-Arrangements kombiniert mit drückenden und nicht seltigen Djent-verwandten Gitarren-Riffs auszeichnet (alleine das Cover von OutKasts "Hey Ya!" ist unerreicht) ist zurück mit der neuen Single "Jaws". Mehr denn je kommen vertrackte und hektische Drum-Patterns zum Einsatz wie auch elektronische Melodie-Elemente, über allem die Stimme von "Vessel", dem gesichtslosen Frontmann majestätisch und mitreißend führend. In UK gab es bereits erste Auftritte und ich hoffe inständig, daß die Band es auch mal auf's Festland schafft. Wer demnächst in UK ist, kann sich seine Exzellenz auch hier ansehen:

08.06.2018 - Download Festival (Ritual VII)
24.08.2018 - Leeds Festival (Ritual VIII)
26.08.2018 - Reading Festival (Ritual IX)

Kaufen/streamen könnt ihr die Nummer auch hier.
Die letzte EP "Two" findet ihr hier.

Nach dem Titeltrack haben God Is An Astronaut mit cinematischen "Komorebi"eine weitere Single aus dem am 27. April via Napalm Records erscheinenden Album "Epitaph" veröffentlicht.

"‘Komorebi’ is a word from Japanese. Think of the interplay between light and leaves when sunlight shines through trees.The song has a melancholic longing or nostalgia for a person, place or thing that is far away from you or about to slip away."

Vorbestellen könnt ihr die Platte u.a. hier.

Live sind GIAA noch hier zu sehen:

03.05. Wien - Szene
04.05. München - Feierwerk

Das isländische Multitalent Ólafur Arnalds hat kürzlich seine neue Single "re:member" via Mercury KX veröffentlicht. Die Single steht noch in keinem Verhältnis zu einem Album, der Musiker gibt aber an, daß nich mit weiteren Songs zu rechnen ist.

Verantwortliche des Videos, das in Island gedreht wurde sind Regisseur Thora Hilmar und Produzent Andri Ómarsson.

Alle Streaming-Anbieter findet ihr hier.

Am 17. Mai tritt der Künstler auf seiner einzigen Deutschland-Show im RBB Sendesaal in Berlin auf - und jene ist leider bereits ausverkauft.

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Mit "Gravedigger's Chant" kündigen Zeal & Ardor aka Manuel Gagneux ihr bzw. sein neues Album an. "Stranger Fruit" wird es heißen und am 08. Juni via Rough Trade/MVKA bzw. Radicalis Music, einem Schweizer Label, auf dem auch die deutschen Leoniden oder OK Kid beheimatet sind erscheinen.

Produziert hat der Basler das Album mit Zebo Adam und gemixt wurde es von Kurt Ballou (Converge, Kvelertak, Nails). Und um der musikalischen Besonderheit auch visuell ein extravagantes Zuhause zu schenken gibt's die Platte auch auf Kassette. Zudem kann man sich zwischen zwei Vinyl-Versionen (180g Gatefold oder 180g Coloured), CDs oder einem Download entscheiden.

"Gravedigger's Chant" bringt jedoch erst einmal einen entspannten, mystischen Einstand. Die Mischung aus Black Metal-Sequenzen und Gospel-Elementen, die man noch vom Debüt "Devil Is Fine" kennt ist hier auf Letztgenanntes zurückgefahren. Das passende Video bringt düstere Totengräber-Stimmung.

Tracklist:

01. "Intro"
02. "Gravedigger's Chant"
03. "Servants"
04. "Don't You Dare"
05. "Fire Of Motion"
06. "The Hermit"
07. "Row Row"
08. "Ship On Fire"
09. "Waste"
10. "You Ain't Coming Back"
11. "The Fool"
12. "We Can't Be Found"
13. "Stranger Fruit"
14. "Solve"
15. "Coagula"
16. "Built On Ashes"

 

Nach der letzten Single "The Wild Darkness" ist heute via Little Idiot das neue Album von Moby mit dem wehmütigen Titel "Everything Was Beautiful, And Nothing Hurt" erschienen. Jazzy, trippy, bassig, düster, deprimierend, atmosphärisch, endzeitlich, das sind die Adjektive, die mir nach drei Durchgängen einfallen. Moby rennt nicht mit dem Trend, verstumpft und popularisiert alles, nur um dem Mainstream zu gefallen, sondern bringt großartige Gastsänger(innen) mit souligen Stimmen auf sein neues Werk und blickt musikalisch eher über die Schulter dahin zurück, wo alles einst anfing. Bei "The Ceremony Of Innocence" zitiert Moby gar "Born Slippy" von Underworld aus dem "Trainspotting"-Soundtrack.

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/By4svaa46rtl4vtv7gpv6bglhuq?t=Everything_Was_Beautiful_and_Nothing_Hurt_-_Moby