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Aus dem am 06. Juli erscheinenden Album "Lighting Matches" (RCA/Sony Music) hat Tom Grennan nun eine weitere Single veröffentlicht. "Barbed Wire" kommt beschwingt wie einst Blurs "Country House" und damit deutlich britrockiger als seine früheren Soul lastigeren Arbeiten.

Vorbestellen könnt ihr die Platte hier.

Tom Grennan live:

Festivals:
09.06.2018 - PULS Open Air
22.06. – 24.06.2018 - Southside/Hurricane Festival

Headline Tour
25.09.2018 - Wiesbaden, Schlachthof Kesselhaus
26.09.2018 - München, Technikum
29.09.2018 - Berlin,Gretchen
30.09.2018 - Dortmund, Way Back When Festival

Die Festivalsaison hat ihre ersten Eindrücke hierzulande bereits hinterlassen und was eignet sich für die kommenden warmen Sommernächte am Zelt (oder im Park, am See, wo auch immer) besser als...akustische Lagerfeuerromantik. Nach u. a. Strung Out und I See Stars haben sich nun auch Rise Against ein paar ihrer Songs zur Brust genommen und sie neu und akustisch interpretiert.

Als ersten Vorgeschmack gibt es "House In Fire", der auf dem am 27. Juli erscheinenden Compilation-Album "The Ghost Note Symphonies, Vol 1." (UMG/Virgin) enthalten sein wird. Weiterhin werden Rise Against ihre "größten Hits", wie auch immer sich diese definieren mögen in verschiedenen Formen reintepretieren.

Als B-Seite des aktuellen Albums "Fail You Again" (Pure Noise Records) haben Can't Swim nun "Even In Death" veröffentlicht. Zur neuen Single sagt Sänger und Gitarrist Chris LoPorto:

"'Even In Death' is a b-side off 'Fail You Again'. It was the very last song we tracked in the studio. The song came from months of Mike and I messing around with these riffs at sound check. Once I finally got a second to sit down and write the song, the riffs we had really did all the work and basically set the blueprint for how it would go. Danny added a ton of atmospheric layers with feedback and reverb pedals, it’s almost another song under the song. Lyrically it touches on the loss of a loved one and hoping to meet them at another time. In my opinion it’s one of our more intricate/darker songs and I am excited to share it with people".

Can't Swim haben auf den Galaxy Camps ganz starke Sets gespielt, aus Köln folgen in Kürze Photos. Noch könnt ihr die Band hier sehen:

22.05: Milan (I) @ Legend Club
24.05: Paris (F) @ Backstage By The Mill

As It Is um Frontmann Patty Walters haben just die neue Single "The Wounded World" veröffentlicht. Die Nummer stammt vom kommenden Album "The Great Depression", das am 10. August via Fearless Records erscheint. 12 Songs beinhaltet die Scheibe, die sich laut Band mit gesellschaftlicher Kritik beschäftigen.

"It is a commentary on the polarised and volatile modern reality, which we’ve allowed. The video depicts a not-so-distant dystopia, where present-day headlines and technologies are displayed in exhibits as the warning signs of an impending disaster. I feel that we as a society have embodied a destructive habit of talking without listening, surrounding ourselves with alternative facts and headlines, totally void of open-mindedness or empathy. Despite the labels and beliefs that all too often divide us, we are one people, and we’re all to blame.” - Patty Walters

Optisch geht's im Video des Quartetts aus Brighton in Richtung 30 Seconds To Mars meets A.F.I. Es bleibt spannend, ob die Pop-Punks sich auch musikalisch in Richtung düsterer Gefilde bewegen.

Tracklist:

Stage I: Denial
1. The Great Depression
2. The Wounded World
3. The Fire, The Dark
Stage II: Anger
4. The Stigma (Boys Don’t Cry)
5. The Handwritten Letter
6. The Question, The Answer
Stage III: Bargaining
7. The Reaper (ft. Aaron Gillespie)
8. The Two Tongues (Screaming Salvation)
9. The Truth I’ll Never Tell
Stage IV: Acceptance
10. The Haunting
11. The Hurt, The Hope
12. The End.

Vorbestellen könnt ihr die Platte hier. Die Photos ihrer Show in Köln im letzten Jahr findet ihr übrigens hier.

Vom aktuellen Album "Makes Me Sick Again" (Hopeless Records) stammt "Call Me Anti-Social", den New Found Glory nun als Musikvideo veröffentlicht haben. Das Video zitiert allerlei Unsinn, auf das man als Kind in den Sommerferien so kommen kann. Der Song war auch bereits auf der ursprünglichen Version "Makes Me Sick" enthalten, die nun als Deluxe-Version inkl. drei neuen Songs veröffentlicht wurde.

Bestellen könnt ihr die Scheibe hier.

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Byubq453ho3vwnbcwvbjdgnpeay?t=Makes_Me_Sick_Again_-_New_Found_Glory

Via Marshall Records ist am 30. März bereits mit "Here's To The Fatigue" das neue Album der britischen Press To MECO erschienen. Mit der letzten Single "Familiar Ground" hatte das Trio aus Croydon, bestehend aus Luke Caley (Gitarre, Gesang), Adam Roffey (Bass, Gesang) und Lewis Williams (Drums, Gesang) noch ein ansehnliches Musikvideo vor der Veröffentlichung der Platte unters Volk gebracht.

Auf 11 Songs inkl. Intro zaubern sich die Drei durch groovige Alternative und Progressive Rock-Landschaften - und klingen dabei so stark wie eine fünfköpfige Band. Man packe eine bunt geschmückte Gondel voll mit Qualitäten wie einer sauber aufeinander abgestimmten Instrumentierung, Chorus-Gesängen, die Musical-Standards erfüllen, mal treibenden und mal vertrackten Grooves sowie geradlinige Refrainstrukturen und lasse sie durch einen regenbogenfarbenen Popmusik-Wasserfall hindurchgleiten. Für solche Bilder muss man bei Press To MECO weder betrunken oder anderweitig berauscht sein. Sie erscheinen einfach. Als Einflüsse nennt die Band u.a. SikTh, The Dillinger Escape Plan, ABBA oder auch Michael Jackson. Man sieht, das Bunte liegt ihnen im Blut.

Eigentlich ist es schwer, einen echten Hit auf der Platte auszumachen, da selbige - wie auch durchweg von der Presse bestätigt - einfach keine wirklichen Schwächen aufweist. Der Titeltrack ist sicher einer der Songs zum Mitsingen, "If All Your Parts Don't Make A Whole" erinnert mich durch den Falsettgesang an eine bekannte Band, die mir einfach nicht einfallen will (die ich aber mag), mit "A Place In It All" haben die Herrschaften auch eine halbe Ballade eingebaut, die zum Ende Fahrt aufnimmt, "A Quick Fix" kommt mit beinahe Hardcore-lastigem Riff, über das die Band es trotzdem schafft, zu singen, daher, "White Knuckling" ist dann als letzter Song der Platte schon fast eine epische Nummer.

Man hört zwischen den Zeilen neben erwähnten Einflüssen auch die Spielfreude und Kompositionskultur von Bands wie Billy Talent oder Biffy Clyro sowie ZOAX (R.I.P.). Für Alternative Rock-Fans könnte das Album durch seine unterschwellige Bohemian Rhapsody-Stimmung manchmal vlt. zu arty klingen, Progrock-Fans, die auf der Suche nach frischen Songs sind und das ewige Postrock-Geschrammel leid sind, finden hier massig augenöffnende Momente und ein Album für die sommerzeitliche Fahrt zum Badesee. Oder wie sie bei Soundcloud (wo ihr die erste Platte "Good Intent" findet) schreiben: "The ideal mix of technicality and catchiness delivered with pop sensibilities that are just plain fun."

Bestellen könnt ihr die Platte hier in diversen Formaten.

Google Play Music:

https://play.google.com/music/m/Bls2gntq4ayokfq3tbbf4ip6umq?t=Heres_to_the_Fatigue_-_Press_To_MECO